7.7.2026 – Studienergebnisse sind eine gute Möglichkeit sich autodidaktisch fortzubilden. Dies gilt insbesondere auch für den Bereich der SEX-ED, der im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte sträflich vernachlässigt wird, obwohl sich der Gesetzgeber dazu ausdrücklich verpflichtet hat. Exemplarisch eine Recherche zu Männer- und Frauengesundheit: Ungewollt kinderlos …

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Frauengesundheit

Dr Judith Esser-Mittag – „die Mutter des ob`s“ – mahnte die anwesenden Sexualpäagogen (m,w,d) 1988 im Rahmen einer DGG-Fortbildung in Würzburg: „Wenn ich die derzeitiugen sexualpädagogischen Bemühungen in der schule beobachte, dann fällt mir auf, dass ein Großteil der Zeit verwendet wird, Schwangerschaft zu verhüten. Das kann sich auch umkehren. Dann werden wir unterrichten müssen, wie man schwanger werden kann.

Ungewollt kinderlos – Immer mehr Frauen können nicht schwanger werden – Studie nennt Hauptgrund

7.7.2026 https://web.de/magazine/gesundheit/frauen-schwanger-42471988

Eine internationale Studie zeichnet ein deutliches Bild: Immer mehr Frauen sind von Unfruchtbarkeit betroffen und die Zahlen könnten in den kommenden Jahren deutlich steigen. Experten sehen vor allem einen gesellschaftlichen Wandel als Ursache.

– siehe pdf –

DNA-Veränderungen entdeckt – Macht verschmutzte Luft Männer unfruchtbar?

7.7.2026 https://web.de/magazine/gesundheit/verschmutzte-luft-maenner-unfruchtbar-42474850

– siehe pdf –

Eine gute Möglichkeit, sich autodidakt auf dem Laufenden zu halten, um fit zu sein, für Rückfragen, ist die selektive Zeitungslektüre.

Exemplarisch MAIN-Post Würzburg, 7.6.2026: Was bei Problemen mit der Potenz hilft – Die Ursachen können vielfältig sein


Münster Den meisten Männern ist es
vermutlich schon einmal passiert –
vielleicht auch mehrfach: Es geht
heiß her beim Sex, aber der Penis
will nicht richtig steif werden. So
normal das zwar ist, so stressig
kann es aber für Betroffene in dem
Moment und grundsätzlich sein.
Sie machen sich Vorwürfe und fragen
sich: Was ist los mit mir?
„Die Gründe können vielfältig
sein“, sagt Professor Jann-Frederik
Cremers von der Klinik für Andrologie
am Universitätsklinikum
Münster. „So einfach das Ergebnis
ist, so komplex kann der Hintergrund
sein. Wenn ein Auto nicht
fährt, kann das Gründe von Kolbenfresser
bis zur Motorsteuerung
haben.“
In vielen Fällen sind die Probleme
körperlich bedingt. Vor allem
Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-
Erkrankungen, Bluthochdruck
oder bestimmte Medikamente
können die Standhaftigkeit
beeinträchtigen.
„In vielen Fällen gibt es eine organische
Ursache, wie etwa Diabetes
oder eine Veränderung der Gefäße.
Da hat es mal angefangen“,
sagt Cremers. Das könne aber in
der Folge zu Stress und Performance-
Angst führen – dann spielt
auch die Psyche mit und verschärft
das Problem. „Stress ist der größte
Feind der Erektion“, sagt Cremers.
Was kann man(n) also tun, um
den Teufelskreis zu durchbrechen?
Wer sich beim Sex selbst unter
Druck setzt, kann sich zunächst
einmal ein vertrauensvolles Gespräch
mit Partner oder Partnerin
vornehmen. Denn wer die Erektionsstörung
anspricht, hat schon
einen großen Schritt getan, um
Stress und Scham abzubauen –
und sich künftig besser hingeben
zu können.
Sinnvoll ist auch, das Gespräch
mit Urologe oder Hausärztin zu
suchen. Auch, um der Ursache hinter
den Erektionsproblemen auf
den Grund zu gehen. Plus: Sie haben
die Möglichkeit, Potenzmittel,
etwa mit den Wirkstoffen Sildenafil
oder Tadalafil, zu verschreiben
oder andere Therapien zu verordnen.
Auch ein gesunder Lebensstil –
ausgewogene Ernährung, viel Bewegung,
kein Alkohol und Nikotin
– kann Besserung bringen. Durch
regelmäßigen Sport etwa verbessert
sich dem Helios Klinikum zufolge
die Durchblutung der Muskulatur
und der inneren Organe –
auch die von Hoden, Prostata,
Schwellkörper und Beckenbodenmuskulatur.
(dpa)