Angesichts eskalierender Konflikte und humanitärer Krisen in vielen Teilen der Welt ist es unerlässlich zu erkennen, dass sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRHR) zu den ersten und am stärksten betroffenen Bereichen gehören, Faysal El Kak, President, World Association for Sexual Health.
Angesichts eskalierender Konflikte und humanitärer Krisen in vielen Teilen der Welt ist es unerlässlich zu erkennen, dass sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRHR) zu den ersten und am stärksten betroffenen Bereichen gehören.
Konflikte zerstören Gesundheitssysteme, vertreiben Gemeinschaften und setzen ohnehin schon gefährdete Bevölkerungsgruppen einem erhöhten Risiko sexueller Gewalt, mütterlicher Morbidität, ungewollter Schwangerschaften, unbehandelter Infektionen und mangelndem Zugang zu grundlegender Versorgung aus. Diese Auswirkungen sind zentral für das menschliche Leid von Konflikten und haben nachhaltige Folgen für Einzelpersonen, Familien und Gemeinschaften.
Die Weltvereinigung für sexuelle Gesundheit (WAS) fordert ein erneutes globales Engagement, um sicherzustellen, dass SRHR als eine Frage von Gesundheit, Würde, Gleichheit und Menschenrechten geschützt, priorisiert und in jede humanitäre Maßnahme integriert werden.
At a time of escalating conflict and humanitarian crisis in many parts of the world, it is imperative to recognize that sexual and reproductive health and rights (SRHR) are among the first and most severely affected. Conflict disrupts health systems, displaces communities, and exposes already vulnerable populations to greater risks of sexual violence, maternal morbidity, unintended pregnancy, untreated infections, and lack of access to essential care. These impacts are central to the human toll of conflict and carry lasting effects on individuals, families, and communities. WAS calls for renewed global commitment to ensuring that SRHR are protected, prioritized, and integrated into every humanitarian response, as a matter of health, dignity, equality, and human rights.
18. März 2026 – Angesichts eskalierender Konflikte und humanitärer Krisen in vielen Teilen der Welt ist es unerlässlich zu erkennen, dass sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRHR) zu den ersten und am stärksten betroffenen Bereichen gehören, Faysal El Kak, President, World Association for Sexual Health.
