{"id":431,"date":"2018-10-03T20:20:48","date_gmt":"2018-10-03T18:20:48","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp\/?p=431"},"modified":"2018-10-03T20:21:44","modified_gmt":"2018-10-03T18:21:44","slug":"3-oktober-2018-erinnerung-an-50-jahre-kmk-empfehlung-zur-schulisch-verpflichtenden-sexualerziehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/2018\/10\/03\/3-oktober-2018-erinnerung-an-50-jahre-kmk-empfehlung-zur-schulisch-verpflichtenden-sexualerziehung\/","title":{"rendered":"3. Oktober 2018 &#8211; Erinnerung an 50. Jahre KMK-Empfehlung zur schulisch verpflichtenden Sexualerziehung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Presse-DGG-50-Jahre-KMK-SchulSexualerziehung.pdf\">Presse DGG 50 Jahre KMK SchulSexualerziehung<\/a><\/p>\n<p>DEUTSCHE GESELLSCHAFT F\u00dcR GESCHLECHTSERZIEHUNG<br \/>\nGERMAN SOCIETY FOR SEXUALITY EDUCATION<br \/>\nMEMBER OF WAS (WORLD ASSOCIATION FOR SEXUAL HEALTH)<\/p>\n<h3>Presseerkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>3. Oktober 2018<\/p>\n<h3>50 Jahre Schul-Sexualerziehung durch die KMK\u2013Empfehlung vom 3.10.1968<\/h3>\n<p>Die schulische Sexualp\u00e4dagogik wird aus Sicht der Lehrkr\u00e4fte an allen Schulen aller Schularten l\u00e4nder\u00fcbergreifend seit 50 Jahren mehr als stiefm\u00fctterlich behandelt. Selbst das weitreichende Ignorieren der verpflichtenden schulischen Aufkl\u00e4rung in allen Klassen aller Schulen wird staatlicherseits, so wie ich das sehe, beobachte und r\u00fcckgemeldet bekomme, seit der Bekanntgabe der KMK-Empfehlungen zum 3.10.1968 nicht hinreichend durchgesetzt, sondern wegschauend hingenommen,- zum Nachteil von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern seit Generationen.<\/p>\n<p>Auch die Eltern und Erziehungsberechtigten werden nicht bei der schwierigen Aufgabe der Aufkl\u00e4rung ihrer Kinder und Jugendlichen unterst\u00fctzt, was eine verpflichtende Kooperation im j\u00e4hrlichen Elternabend der Schulen durch das Bundesverfassungsgericht obligatorisch vorgesehen hatte.<\/p>\n<p>Die DGG eV nimmt diesen 50 Jahre zur\u00fcckliegenden Beschluss der Kultusministerkonferenz KMK zum Anlass f\u00fcr einen Brief zur desolaten Situation der schulischen Sexualerziehung, die gesetzlich verpflichtend ist, aber den Zust\u00e4ndigen keinerlei Aus- und Zur\u00fcstung gew\u00e4hrt. Unertr\u00e4glich!<br \/>\nNach 50 Jahren muss endlich ernst gemacht werden mit dem Anspruch des abschlie\u00dfenden Passus des KMK-Dokuments, der verbindliche professionelle Ausbildung vorsieht zur grundlegenden und unerl\u00e4sslichen Aus- und Fortbildung der Lehrkr\u00e4fte, &#8211; unabdingbar f\u00fcr diese herausfordernde Herkulesaufgabe der Schulen.<\/p>\n<p>ANLAGE:<\/p>\n<p>Empfehlungen zur Sexualerziehung der Kultusministerkonferenz KMK zur Sexualerziehung in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland g\u00fcltig f\u00fcr alle Bundesl\u00e4nder als Orientierungsrahmen f\u00fcr die Erstellung von Richtlinien in den Bundesl\u00e4ndern im Rahmen der Kultushohheit<\/p>\n<p>I. Aufgabe<br \/>\nSexualerziehung als Erziehung zu verantwortlichem geschlechtlichen Verhalten ist Teil der Gesamterziehung. Sie ist notwendig, um die indivdual- und sozialethischen Aufgaben der Erziehung zu erf\u00fcllen. Sexualerziehung ist in erster Linie Aufgabe der Eltern. Die Schule ist aufgrund ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages verpflichtet, bei dieser Aufgabe mitzuwirken. W\u00e4hrend sich die Sexualerziehung im Elternhaus in einer privaten Sph\u00e4re vollzieht, steht sie in der Schule im Rahmen einer \u00f6ffentlich &#8211; rechtlichen Ordnung. Das bedeutet, da\u00df Sexualerziehung in der Schule andere Voraussetzungen und Formen als im Elternhaus hat, obwohl sie das gleiche Ziel anstrebt. In der Schule sollen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu den Fragen der menschlichen Sexualit\u00e4t ein sachlich begr\u00fcndetes Wissen erwerben. Dieses Wissen soll es ihnen erm\u00f6glichen, auf diesem Gebiet Zusammenh\u00e4nge zu verstehen, sich angemessen sprachlich auszudr\u00fccken und sich ein Urteil &#8211; auch \u00fcber schwierige und ungew\u00f6hnliche Erscheinungen zu bilden.<br \/>\nSexualerziehung in der Schule soll dazu beitragen, da\u00df die jungen Menschen ihre Aufgaben als Mann oder Frau erkennen, ihr Wertempfinden und Gewissen entwickeln und die Notwendigkeit der sittlichen Entscheidung einsehen. In dieser Zielsetzung begegnen sich die Bem\u00fchungen der Schule mit entsprechenden Bem\u00fchungen der Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und anderer Erziehungsgemeinschaften und -institutionen. Erziehung zum verantwortlichen geschlechtlichen Verhalten und Bewu\u00dftsein der Verantwortung, in die der Einzelne in Bezug auf sich selbst, den Partner, die Familie und die Gesellschaft gestellt ist, ist Aufgabe der Schule w\u00e4hrend der ganzen Schulzeit.<\/p>\n<p>II. Durchf\u00fchrung<br \/>\n1. Grundlagen<br \/>\nSexualerziehung in der Schule mu\u00df wissenschaftlich fundiert und methodisch durchdacht sein. Die Behandlung sexueller Ph\u00e4nomene und Probleme in der Schule geschieht in der Regel so, da\u00df der Sachverhalt zur Sprache gebracht und erl\u00e4utert wird; audio-visuelle Hilfsmittel k\u00f6nnen zur Unterst\u00fctzung herangezogen werden. Der Unterricht \u00fcber sexuelle Fragen soll sich nicht auf den Lehrervortrag beschr\u00e4nken. Dem Gespr\u00e4ch mit den Sch\u00fclern kommt besondere Bedeutung zu. Es mu\u00df getragen sein vom Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Situation des jungen Menschen und von der Achtung vor seiner Person. Sch\u00fclerfragen sollen sachlich und altersgem\u00e4\u00df beantwortet werden. W\u00e4hrend sich die Sexualerziehung im Elternhaus als individuelle Erziehung vollzieht, handelt es sich in der Schule in der Regel um Erziehung in der Klassengemeinschaft oder in Gruppen. Diese Erziehung kann erst zur vollen Wirkung kommen, wenn sie auf der individuellen Erziehung aufbaut, sie fortsetzt und erg\u00e4nzt. Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule auf dem Gebiet der Sexualerziehung ist deshalb notwendig. Um die Sexualerziehung in Elternhaus und Schule aufeinander abzustimmen soll den Eltern Gelegenheit gegeben werden, ihre Erfahrungen und Fragen in Elterversammlungen zu diskutieren. Sie sollen rechtzeitig dar\u00fcber informiert werden, welche Richtlinien zur Sexualerziehung in der Schule gelten und welche Themen in den Lehrpl\u00e4nen vorgesehen sind; sie haben dann die M\u00f6glichkeit, diese Fragen schon vorher mit ihren Kindern zu besprechen.<\/p>\n<p>2. Unterrichtsziele<br \/>\nBis zum Ende des ersten Schuljahres sollen alle Kinder den Unterschied der Geschlechter kennen und \u00fcber die Tatsachen der Mutterschaft Bescheid wissen. W\u00e4hrend der ersten sechs Schuljahre sollen die Kinder \u00fcber die biologischen Grundtatsachen der Fortpflanzung des Menschen (Zeugung, Schwangerschaft, Geburt), \u00fcber die k\u00f6rperlichen und seelischen Ver\u00e4nderungen w\u00e4hrend der Pubert\u00e4t sowie \u00fcber Menstruation und Pollution unterrichtet werden. Auf Gefahren, die durch &#8222;Kinderfreunde&#8220; drohen, m\u00fcssen die Sch\u00fcler der ersten Jahrg\u00e4nge immer wieder hingewiesen werden. Bis zum Ende des neunten oder zehnten Schuljahres sollen im Unterricht &#8211; unter Vermeidung enzyklop\u00e4discher Zielsetzung &#8211; behandelt werden:<br \/>\nZeugung, Schwangerschaft und Geburt beim Menschen, geschlechtliche Probleme der Heranwachsenden (z.B. Verhalten der Geschlechter zu einander, verfr\u00fchte Sexualbet\u00e4tigung, Masturbation), soziale und rechtliche Grundlagen des Geschlechts- und Familienlebens (z.B. Verl\u00f6bnis, Ehe, Familie Rechte und Pflichten der Eltern, Rechte des ehelichen und des unehelichen Kindes), sozialethische Probleme der menschlichen Sexualit\u00e4t (z.B. Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung, Promiskuit\u00e4t, Prostitution, Homosexualit\u00e4t) sowie strafrechtliche Bestimmungen zum Schutz der Jugend und \u00fcber sexuelle Vergehen (z.B. Vergewaltigung, Abtreibung, Kuppelei, Verbreiten von Geschlechtskrankheiten, Triebverbrechen). Bis zum Ende des dreizehnten Schuljahres und in den berufsbildenden Schulen sollen die oben genannten Themen vertieft behandelt werden, insbesondere die ethischen, rechtlichen und sozialen Probleme der menschlichen Sexualit\u00e4t unter Einschlu\u00df abnormer Formen menschlichen Sexualverhaltens. Die problematischen und negativen Erscheinungen menschlichen Sexualverhaltens sollen nicht in den Vordergrund gestellt werden. Die Schule mu\u00df aber bem\u00fcht sein zu verhindern, da\u00df junge Menschen w\u00e4hrend oder nach ihrer Schulzeit in ihrem geschlechtlichen Verhalten aus blo\u00dfer Unwissenheit falsche Wege gehen.<\/p>\n<p>3. Der Beitrag der Unterrichtsf\u00e4cher<br \/>\nSexualerziehung in der Schule ist nicht an ein bestimmtes Fach gebunden, sondern vollzieht sich in verschiedenen Unterrichtsf\u00e4chern und in au\u00dferunterrichtlichen Schulveranstaltungen.<br \/>\nEs ist darauf zu achten, da\u00df die Beitr\u00e4ge der Unterrichtsf\u00e4cher und die sonstigen Bem\u00fchungen um Sexualerziehung in der Schule so aufeinander abgestimmt werden, da\u00df die oben angegebenen Unterrichtsziele f\u00fcr die verschiedenen Alters- und Klassenstufen erreicht werden.<br \/>\nNicht alle Unterrichtsf\u00e4cher k\u00f6nnen in gleichem Ma\u00dfe zur Sexualerziehung beitragen. Wichtige Beitr\u00e4ge kann man von den im folgenden genannten Unterrichtsf\u00e4chern erwarten.<br \/>\nDer Biologieunterricht vermittelt die Kenntnis der f\u00fcr die menschliche Sexualit\u00e4t wesentlichen Organsysteme und ihrer Funktionen. Dabei sollen Fortpflanzung und Sexualverhalten des Menschen nicht nur als Ausdruck einer allgemeinen auch f\u00fcr Pflanzen und Tiere geltenden Lebensgesetzlichkeit, sondern auch als eine besondere im Hinblick auf die darin enthaltene Verantwortlichkeit nur dem Menschen eigene Form der Lebensf\u00fchrung aufgezeigt werden. Die Unterrichtsgebiete Gesundheitslehre, Familien-hauswesen, S\u00e4uglingspflege und Kindererziehung geben die M\u00f6glichkeit, sexuelle Fragen zu besprechen.<br \/>\nDer Unterricht in Sozial- oder Gemeinschaftskunde behandelt die gesellschaftlichen und rechtlichen Gegebenheiten und Probleme des menschlichen Geschlechtslebens und dabei junge Menschen besonders betreffende Fragen.<br \/>\nIn geisteswissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen F\u00e4chern kann kritische Betrachtung von Literatur und Kunst Anla\u00df sein, ein vertieftes Verst\u00e4ndnis der menschlichen Sexualit\u00e4t zu vermitteln.<br \/>\nDer Religionsunterricht erkl\u00e4rt das theologische Verst\u00e4ndnis der Geschlechtlichkeit des Menschen und die daraus abzuleitenden Forderungen an den Menschen.<br \/>\nDie f\u00fcr die Sexualerziehung notwendigen Lehrinhalte werden in die Lehrpl\u00e4ne der einzelnen F\u00e4cher aufgenommen.<br \/>\nDie Beitr\u00e4ge der Unterrichtsf\u00e4cher zur Sexualerziehung k\u00f6nnen durch Vortragsveranstaltungen und Diskussionen erg\u00e4nzt und vertieft werden.<\/p>\n<p>III. Hilfen f\u00fcr den Lehrer; Lehrerfortbildung; Lehrerausbildung<br \/>\nDamit die Schulen \u00fcberall in ausreichendem Ma\u00dfe ihre Aufgabe in der Sexualerziehung erf\u00fcllen k\u00f6nnen, sollen im Rahmen der verschiedenen Formen der Lehrerfortbildung geeignete Lehrg\u00e4nge eingerichtet werden.<br \/>\nBesonders zu empfehlen sind Lehrerarbeitsgemeinschaften in den einzelnen Schulen.<br \/>\nDie Lehrerbibliotheken m\u00fcssen mit der einschl\u00e4gigen Literatur ausgestattet werden.<br \/>\nIn die Studienordnungen f\u00fcr die verschiedenen Lehr\u00e4mter und in die Ausbildungsordnungen der Institutionen des Vorbereitungsdienstes sind zweckdienliche fach- und erziehungswissenschaftliche, didaktische und unterrichtsmethodische Lehrveranstaltungen aufzunehmen.<\/p>\n<p>Beschlu\u00df der Kultusminsterkonferenz 03.10.1968<\/p>\n<p>DIE EMPFEHLUNGEN DER KMK \u201eSTORNO\u201c 2002<br \/>\nObwohl die Empfehlungen der ST\u00c4NDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER L\u00c4NDER DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND (KMK) von 1968 im Jahr 2002 aufgehoben wurden, soll an dieser Stelle n\u00e4her auf sie eingegangen werden, da sie die Basis bilden f\u00fcr die weiteren Entwicklungen im Bereich \u201eschulische Sexualerziehung&#8220;. Denn alle Bestimmungen der Bundesl\u00e4nder gehen auf die Empfehlungen der KMK aus dem Jahr 1968 zur\u00fcck und daher werden sie als Bezugspunkt und zum Vergleich der L\u00e4nderdokumentation vorangestellt 16. Da die KMK sp\u00e4ter keine neuen Beschl\u00fcsse mehr zur Sexualerziehung gefasst hat und die Richtlinien der einzelnen L\u00e4nder inhaltlich weit dar\u00fcber hinausgehen, sind diese Empfehlungen von eher historischem Interesse.<\/p>\n<p>Beschluss der KMK vom 3.10, 1968, in: Sammlung der Beschl\u00fcsse der ST\u00c4NDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER L\u00c4NDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, 659, Neuwied, Luchterhand (Erg.-Lfg. 12 vom 21. 4.1969)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Presse DGG 50 Jahre KMK SchulSexualerziehung DEUTSCHE GESELLSCHAFT F\u00dcR GESCHLECHTSERZIEHUNG GERMAN SOCIETY FOR SEXUALITY EDUCATION MEMBER OF WAS (WORLD ASSOCIATION<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-431","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=431"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":437,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431\/revisions\/437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=431"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=431"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=431"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}