{"id":1355,"date":"2023-07-15T12:20:35","date_gmt":"2023-07-15T10:20:35","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/?p=1355"},"modified":"2023-08-01T15:27:54","modified_gmt":"2023-08-01T13:27:54","slug":"sexualerziehung-ein-oftmals-schwer-zu-ertragendes-pflichtfach-gerade-deshalb-sollte-im-ernst-der-lage-auch-der-humor-nicht-zu-kurz-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/2023\/07\/15\/sexualerziehung-ein-oftmals-schwer-zu-ertragendes-pflichtfach-gerade-deshalb-sollte-im-ernst-der-lage-auch-der-humor-nicht-zu-kurz-kommen\/","title":{"rendered":"15. Juli 2023 &#8211; Sexualerziehung &#8211; ein oftmals schwer zu ertragendes Pflichtfach. Gerade deshalb sollte im &#8222;Ernst der Lage&#8220; auch der Humor nicht zu kurz kommen."},"content":{"rendered":"\n<p>Heitere und nachdenkliche Lehrergeschichten aus fru\u0308heren Zeiten sind oft genug kolportiert. Sie eignen sich zur Aufheiterung bei nicht selten vorkommenden verkrampften Situationen im Regelunterricht bei diversen Themen zur Aufkl\u00e4rung gem\u00e4\u00df der geltenden L\u00e4nderrichtlinien in allen Schulen aller Schularten &#8230; in allen Klassen ab der 1. bis zur letzten im Gymnasium und der Berufsschule mit vollj\u00e4hrigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der BLLV, Lehrerverband (m,w,d) Bayern ver\u00f6ffentlicht in der Seniorenvertretung &#8222;imm\u00e4 widd\u00e4 a sch\u00f6s Gschichdla&#8220;<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwierige Gesch\u00e4fte<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Aber Fr\u00e4ulein, du musst mitgehn!&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"537\" height=\"724\" src=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1358\" srcset=\"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-1.png 537w, https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-1-223x300.png 223w\" sizes=\"auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>2022 12 BS BLLV Klaus Neumann berichtet &#8222;a schwierix Gsch\u00e4fdla&#8220; aus der Schulzeit 1958<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das dachte sich auch die Lehramtsabsolventin Sophia Schiller, als sie einige Tage nach Aush\u00e4ndigung ihres Zeugnisses \u00fcber die bestandene Pr\u00fcfung an der Lehrerbildungsanstalt (LBA) in Pasing eine Postkarte erhielt, auf der stand: ,,Sie haben Ihren Dienst am 2.9.1953 um 7:30 Uhr an der einklassigen Volksschule in Dingholding anzutreten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie war in M\u00fcnchen geboren worden, war in M\u00fcnchen aufgewachsen, hatte in M\u00fcnchen die Schulen besucht, in M\u00fcnchen studiert und ihr Lehrerexamen gemacht &#8211; und jetzt das! Die \u201eEinklassige&#8220; war schon in der LBA in den Gespr\u00e4chen der Studentinnen und Studenten als eine Art \u201eVorstufe zur H\u00f6lle&#8220; diskutiert worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Acht Sch\u00fclerjahrg\u00e4nge auf einmal zu unterrichten! Eine einzige Katastrophe! Wie sollte das denn gehen? Und noch dazu: Einsam auf dem Dorf zu leben, umgeben von  \u201eMenschen&#8220;, ohne Kaufh\u00e4user, ja, und gar ohne B\u00e4ckerei und Metzgerei um die Ecke, ohne Bibliotheken und Konzerts\u00e4le? Nat\u00fcrlich hatte sie auch kein Auto, ja, nicht einmal einen F\u00fchrerschein &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aller Anfang ist schwer &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt hatte das Lehrerverteilungsverfahren ausgerechnet sie getroffen!<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00fcrgermeister hatte sie \u00fcberaus freundlich begr\u00fc\u00dft, als er sie mit einem Fuhrwerk vom Bahnhof abholte. W\u00e4hrend der Fahrt erfuhr sie, dass Dingholding 215 Einwohner hatte, auf 756 m Meeresh\u00f6he und 18 km weit weg von der Kreisstadt lag, dass es weder eine Bus- und schon gar keine Bahnanbindung gab. Als sie angekommen waren, \u00fcbergab er ihr die Schl\u00fcssel f\u00fcr das Schulhaus und die Dienstwohnung und verabschiedete sich mit der Bemerkung \u201eDamid&#8217;S uns ned glei vahungan!&#8220; indem er ihr einige Eier und ein selbstgebackenes Brot \u00fcberreichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohnung im Schulhaus war gar nicht so schlecht: Zwei Zimmer, eine Kammer und eine K\u00fcche. Es gab im Bad sogar ein Klosett mit Wassersp\u00fclung und eine Badewanne mit dazugeh\u00f6rigem Holzofen. Also richtete sie sich ein, so gut es ging &#8230; Einige ihrer \u00dcberlebensgrundlagen erwarb sie ab jetzt in einem Mini-Kramladen und die \u00fcbrigen Viktualien &#8211; zum Teil sehr preiswert &#8211; bei den Bauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den vorliegenden Aktenst\u00fccken ergab sich Folgendes: Sie w\u00fcrde an \u201eihrer Einklassigen&#8220; 24 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unterrichten m\u00fcssen, die sich \u00fcber alle acht Jahrgangsstufen verteilten: Zwei Erstkl\u00e4sser, drei Zweitkl\u00e4sser, drei Drittkl\u00e4sser usw. Jetzt muss man erw\u00e4hnen, dass fast die H\u00e4lfte der Kinder von teilweise bis zu vier Kilometer entfernten, au\u00dferhalb von Dingholding gelegenen H\u00f6fen t\u00e4glich in die Schule wandern musste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Unterricht lief immer besser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und dann ging es los! Aus einigen \u201eOrientierungsstunden&#8220; wurden etliche \u201eOrientierungstage&#8220;, daraus wurden vier \u201eOrientierungswochen&#8220; &#8211; aber nach dem dritten \u201eOrientierungsmonat&#8220; lief das seltsame p\u00e4dagogische Gesch\u00e4ft schon recht ordentlich. Ein Organisationsstundenplan war daf\u00fcr die Grundlage: Stillarbeit mit blauer Tinte mit Arbeitsaufgaben f\u00fcr die Mehrheit, Direktunterricht &#8211; mit roter Tinte geschrieben &#8211; f\u00fcr Einzelne oder kleine Gruppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kleinen, die mittleren und die \u00e4ltesten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler machten ihr die Arbeit so leicht wie m\u00f6glich, es gab keinerlei Disziplinprobleme im Klassenzimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie den Finger auf den Mund legte und \u201eSchschsch&#8220; zischte, war Ruhe. Die M\u00fctter und die V\u00e4ter arbeiteten in allen kritischen Fragen mit dem ,,Fr\u00e4ulein Schiller&#8220; nach besten Kr\u00e4ften zusammen. Die drei \u201eOberstufler&#8220; des siebten und achten Jahrgangs &#8211; zwei M\u00e4dchen und ein Knabe &#8211; halfen den ganz Kleinen sowohl beim An- und Ausziehen, beim Abh\u00f6ren der Hausaufgabe im Lesen, beim Einmal- eins und spielt en mit ihnen auf der Pausenwiese.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr wurden sie aber auch durch reichlich Direkt- unterricht in Sachkunde belohnt, worauf sie besonders scharf waren, weil ihr Fr\u00e4ulein halt gar so gut erz\u00e4hlen konnte. Der Unterricht hatte sich eingespielt und es lief von Tag zu Tag besser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>,,Schneefl\u00f6ckchen, wei\u00df R\u00f6ckchen &#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis es einige Tage nach Allerheiligen erstmals ordentlich schneite. Als das Fr\u00e4ulein Schiller nach dem Aufwachen feststellte, dass der Schnee schon gut 15 Zentimeter hoch lag, musste sie sofort an ihren ABC-Sch\u00fctzen Sebastian denken, der von allen nur \u201eWasti&#8220; genannt wurde. Ihr hatte er sich aber nach sch\u00fcchterem Z\u00f6gern, trotzdem aber \u00fcberaus deutlich, als \u201eSebastian&#8220; vorgestellt. Wie w\u00fcrde er seinen langen Weg \u00fcberstehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch diese Bauernkinder waren schon einiges gew\u00f6hnt. Heute kamen zwar nicht alle p\u00fcnktlich. Auch der Sebastian versp\u00e4tete sich um eine knappe Viertelstunde.Aber wie sah der heute nur aus! Richtig wampert, ja, genauer gesagt, wie ausgestopft! Angesichts der K\u00e4lte und des unverhofft ausgebrochenen Winters hatte ihn seine Mutter wirklich reichlich mit diversen Kleidungsst\u00fccken eingeh\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Morgengebet und den Hausaufgabenkontrollen mussten sich die Unterstufensch\u00fcler mit Schreib\u00fcbungen besch\u00e4ftigen, w\u00e4hrend das Fr\u00e4ulein Schiller mit den F\u00fcnft- und Sechstkl\u00e4sslern Multiplikations\u00fcbungen absolvierte und bei den Siebt- und Achtkl\u00e4sslern versuchte, ein gewisses Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Prozentrechnen zu erwecken. Beinahe h\u00e4tte sie in ihrem Eifer \u00fcbersehen, dass der Sebastian sich gemeldet hatte. Er musste erst mit den Fingern schnipsen, ehe sie ihn wahrnahm.<\/p>\n\n\n\n<p>2022 12 BS:BLLV a schwierix Gsch\u00e4fdla VS 1958<\/p>\n\n\n\n<p>,,Was ist denn los, Sebastian?&#8220;, fragte das Fr\u00e4ulein. ,,I mua\u00df amoi naus!&#8220;, war die Antwort des Wasti. ,,Ja, na geh halt, wenn&#8217;s dir gar so pressiert &#8230;&#8220; ,,Aber Freilein, du mua\u00dfd midgeh&#8216;!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei winselte der Sebastian schon so weinerlich,dass sie wusste, dass da irgendetwas gar nicht im Lot war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie dann vor der schwarz angepinselten Urinierwand im Bubenklo standen, war alles klar: Der Sebastian musste erst ein wenig auf sein Gesch\u00e4ftchen vorbereitet werden. Erst war da eine Keilhose, bei der die Kn\u00f6pfe des Hosent\u00fcrls eines nach dem anderen ge\u00f6ffnet werden musste. Dann kam der Schlitz einer langen Unterhose zum Vorschein. Schlussendlich gab es darunter noch eine zweite lange Unterhose. Fr\u00e4ulein Schneewei\u00df gab sich alle M\u00fche, w\u00fchlte und suchte. Da sagte pl\u00f6tzlich der Sebastian und schielte sie von unten her schelmisch an: <strong>,,Aber wanns&#8217;d eam hosd, na&#8216; gibsd ma&#8217;n fei!&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ab sofort betrachtete die Kollegin ihre einklassige Schule mehr von der heiteren Seite. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"227\" height=\"285\" src=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1362\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>S. <strong>24<\/strong> in: BLLV 60 &#8230; und mehr, 3\/2022 Klaus Neumann<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Sexualstraft\u00e4ter<\/strong> von <em>Peter Ruckt\u00e4schel<\/em> (a.a.O. 2023\/7)<br>Anfang der 70er Jahre hatte ich eine 8. Klasse. Unser Unterrichtsraum befand sich im Untergeschoss, in dem sich auch die Fachlehrr\u00e4ume befanden. Nach der gro\u00dfen Pause herrschte gro\u00dfe Aufregung: Hatte doch ein Schu\u0308ler aus meiner Klasse beim Pausehofgang auf der Kellertreppe unserer Hauswirtschaftslehrerin im Vorbeilaufen frech auf den Po geklatscht! Sofort wurden Ermittlungen zur Aufkl\u00e4rung des unversch\u00e4mten Vorfalls aufgenommen. Es ergab sich: Die junge Kollegin war erst in diesem Schuljahr zu uns gekommen. Klein, schlank mit schulterlangen blonden Haaren. Aber auch in der Klasse gab es ein kleines, schlankes M\u00e4dchen mit schulterlangen blonden Haaren. Nun war uns allen klar, wem der Poklatscher gegolten hatte, so dass Lehrerin, Rektorin und ich u\u0308ber die verruchte Tat nur lachen konnten. Oder w\u00e4ren wir vielleicht verpflichtet gewesen, den Vorfall polizeilich anzuzeigen?<br><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230; und f\u00fcr die, die noch weiter in die Schulgeschichte zur\u00fcck blicken k\u00f6nnen, gerne auch in S\u00fctterlin:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"668\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-668x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1357\" srcset=\"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-668x1024.png 668w, https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-196x300.png 196w, https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-768x1177.png 768w, https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik-1002x1536.png 1002w, https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/grafik.png 1032w\" sizes=\"auto, (max-width: 668px) 100vw, 668px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><span style=\"text-decoration: underline;\">Vielleicht hatten Sie w\u00e4hrend Ihrer Schulzeit auch ein nettes Erlebnis, das Sie aufschreiben und uns<br>schicken k\u00f6nnten. Ich wu\u0308rde mich sehr u\u0308ber Ihre Lehrergeschichte freuen. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Bitte schicken Sie Ihren Beitrag<br>in normaler Druckschrift (am besten als Word-Datei) an:<br>BLLV-Seniorenvertretung, Max Schindlbeck, Mozartstra\u00dfe 9, 86470 Thannhausen,<br>Tel: 08281 5655, Fax: 08281 5676, E-Mail: m.schindlbeck@vbe.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heitere und nachdenkliche Lehrergeschichten aus fru\u0308heren Zeiten sind oft genug kolportiert. 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