{"id":1083,"date":"2021-12-20T16:52:17","date_gmt":"2021-12-20T15:52:17","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/?p=1083"},"modified":"2021-12-21T18:02:46","modified_gmt":"2021-12-21T17:02:46","slug":"dezember-2021-isp-newsletter-5-21-mit-aktuellen-studien-und-forschungsprojekten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/2021\/12\/20\/dezember-2021-isp-newsletter-5-21-mit-aktuellen-studien-und-forschungsprojekten\/","title":{"rendered":"20. Dezember 2021 &#8211; isp Newsletter 5\/21 mit aktuellen Studien und Forschungsprojekten"},"content":{"rendered":"\n<p>Die DGG bietet f\u00fcr wissenschaftliches Arbeiten und Informieren hilfsweise den <strong>ONLINE-Zugang<\/strong>: https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/nl2\/xs0gx\/5r4qr.html?m=AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs&amp;b=4c73dc76&amp;e=e19a0cd4&amp;x=hg2A09KjsCkBBUKqOvxol5BbG70slqMy6SiLo8srqDw<\/p>\n\n\n\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Die DGG verbindet damit keine sexualp\u00e4dagogische Empfehlung f\u00fcr den schulischen Gebrauch, insbesondere nicht  hinsichtlich von Didaktik und Methodik.<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>isp Dozierende im Interview,&nbsp;Neues zum \u00a7 219,&nbsp;Sexting &nbsp;<\/strong>u.v.m&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Instagram-Interviews&nbsp;<\/strong><br>Gespr\u00e4che mit isp-Expert*innen<\/td><\/tr><tr><td>Im letzten Newsletter haben wir bereits das neu erschienene Praxishandbuch: Sexuelle Bildung im Erwachsenenalter vorgestellt, das unter anderem von isp-Dozent Dr. Frank Herrath herausgegeben wurde und an dem zahlreiche Dozierende des isp mitgewirkt haben. Auf dem&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/3\/Jt7m2j_oxchI6xWeHnmrBw\/aHR0cDovL3d3dy5pbnN0YWdyYW0uY29tL2luc3RpdHV0LmZ1ZXIuc2V4dWFscGFlZGFnb2dpay8\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Instagram-Kanal des isp<\/strong><\/a>&nbsp;finden sich unter dem Motto \u201e3 Fragen an\u2026\u201c Interviews, die Frank Herrath mit Autor*innen der Buchbeitr\u00e4ge f\u00fchrt.&nbsp;<br>Neben den Expert*innen des isp kommen auch weitere Autor*innen zu Wort, zum Beispiel Agi Malach von den Kolleg*innen von BiKo Berlin, auch bekannt durch ,Vulvinchen&#8216; oder ihren Podcast \u201eFrag mal Agi\u201c.&nbsp;<br>Bisher sind vier Videos in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden erschienen und es werden weitere folgen. Es lohnt sich also, auf unserem Kanal vorbeizuschauen!&nbsp;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Ergebnisse Forschungsprojekt&nbsp;<\/strong><br>positive Stimmen 2.0<\/td><\/tr><tr><td>Die Lebensqualit\u00e4t von Menschen mit HIV wird heute vor allem durch Vorurteile und Diskriminierung eingeschr\u00e4nkt, nicht durch die HIV-Infektion selbst. Das ist die zentrale Erkenntnis der partizipativen Studie ,positive stimmen 2.0&#8242;. Die Deutsche Aidshilfe (DAH) und das Institut f\u00fcr Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) haben dazu im September 2021 wichtige Ergebnisse ver\u00f6ffentlicht. Damit stehen knapp zehn Jahren nach der ersten Befragung dieser Art endlich wieder aktuelle aussagekr\u00e4ftige Daten zum Thema zur Verf\u00fcgung. Das Fazit ist leider: Ein gutes Leben mit HIV ist medizinisch m\u00f6glich \u2013 der gesellschaftliche Umgang hinkt hinterher.&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/4\/QEzQn2cnCiz1wWcqlROuwQ\/aHR0cHM6Ly9oaXYtZGlza3JpbWluaWVydW5nLmRlL3Bvc2l0aXZlLXN0aW1tZW4tMjA\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Mehr zum Projekt<\/strong><\/a>&nbsp;und zu den Ergebnissen.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Ergebnisse Forschungsprojekt&nbsp;<\/strong><br>Geschlechterbilder von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte<\/td><\/tr><tr><td>Wie stehen Jugendliche mit Migrationsgeschichte zu Freundschaft, Partnerschaft und Familie? Wie blicken sie auf Geschlechterrollen, Homosexualit\u00e4t und Religion? Mit diesen Fragen hat sich ein qualitatives Forschungsprojekt am Deutsche Zentrum f\u00fcr Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM-Institut) besch\u00e4ftigt. Die&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/5\/ZZ1C0nasAzfIqRRrnAIdFQ\/aHR0cHM6Ly93d3cuZGV6aW0taW5zdGl0dXQuZGUvZGFzLWRlemltLWluc3RpdHV0L2FidGVpbHVuZy1pbnRlZ3JhdGlvbi9wcm9qZWt0LWZyZXVuZHNjaGFmdC1wYXJ0bmVyc2NoYWZ0LXVuZC1mYW1pbGllLw\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Ergebnisse<\/strong><\/a>&nbsp;k\u00f6nnen auf der Website des Instituts eingesehen werden. Im Rahmen des Projekts sind au\u00dferdem eine Website und ein Film entstanden. &nbsp;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Ergebnisse Forschungsprojekt&nbsp;<\/strong><br>Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen<\/td><\/tr><tr><td>Bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird in der Regel an M\u00e4nner als T\u00e4ter gedacht. Frauen als T\u00e4ter*innen werden hingegen immer noch tabuisiert. Um wissenschaftliche L\u00fccken zu diesem Thema zu schlie\u00dfen, hat die Unabh\u00e4ngige Kommission zur Aufarbeitung Sexuellen Kindesmissbrauchs ein Forschungsprojekt am Institut f\u00fcr Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie am Universit\u00e4tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) finanziert. Dieses liefert Erkenntnisse \u00fcber die psychischen Folgen von Menschen, die sexuellen Kindesmissbrauch durch eine Frau erlebt haben sowie \u00fcber Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern haben und sexuelle Gewalt aus\u00fcben. Eine nun vorliegende&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/6\/AVj29NKq9dii0hR1VOtc9g\/aHR0cHM6Ly93d3cuYXVmYXJiZWl0dW5nc2tvbW1pc3Npb24uZGUvbWVkaWF0aGVrL3NleHVlbGxlci1raW5kZXNtaXNzYnJhdWNoLWR1cmNoLWZyYXVlbi8\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Publikation<\/strong><\/a>&nbsp;fasst die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt zusammen&nbsp;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Kriminalistische Auswertung<\/strong><br>Partnerschaftsgewalt 2020<\/td><\/tr><tr><td>Das Bundeskriminalamt hat aktuell die&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/7\/RMbQIj30MyNJyz4_28E8yg\/aHR0cHM6Ly93d3cuYmthLmRlL0RFL0FrdHVlbGxlSW5mb3JtYXRpb25lbi9TdGF0aXN0aWtlbkxhZ2ViaWxkZXIvTGFnZWJpbGRlci9QYXJ0bmVyc2NoYWZ0c2dld2FsdC9wYXJ0bmVyc2NoYWZ0c2dld2FsdF9ub2RlLmh0bWw\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Kriminalistische Auswertung 2020<\/strong><\/a>&nbsp;zur Partnerschaftsgewalt vorgelegt. Demnach stieg die Zahl der Gewaltbetroffenen in Partnerschaften um 4,4 Prozent von 141.792 Betroffenen im Jahr 2019 auf 148.031 im Jahr 2020. Ganz \u00fcberwiegend trifft diese Gewalt Frauen: 80,5 Prozent der Betroffenen sind weiblich. Von den Tatverd\u00e4chtigen sind 79,1 Prozent M\u00e4nner. 37,9 Prozent der Taten werden durch Ex-Partner*innen begangen, der \u00fcbrige Teil innerhalb bestehender Ehe- und Lebenspartnerschaften. Am h\u00e4ufigsten betroffen waren Menschen zwischen 30 und 40 Jahren. 139 Frauen und 30 M\u00e4nner wurden im Jahr 2020 durch ihre aktuellen oder ehemaligen Partner*innen get\u00f6tet. &nbsp;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Digitale Dokumentation<\/strong><br>Fachtag Cybergrooming, Sexting, Pornokompetenz<\/td><\/tr><tr><td>Am 4.11.21 fand der digitale Fachtag ,Cybergrooming, Sexting, Pornokompetenz \u2013 Themen f\u00fcr die Jungenarbeit!&#8216; im Projekt digit! Jungenarbeit DIGITAL statt. Die&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/8\/8gzLaDXSWVDHLAQ5jaKLOg\/aHR0cHM6Ly9sYWdqdW5nZW5hcmJlaXQuZGUvZmlsZXMvZGlnaXRfZmlsZXMvamZ0MjAyMS9pbmRleC5odG1sIy8#\/\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Dokumentation<\/strong><\/a>&nbsp;des Fachtags ist nun online abrufbar &#8211; inkl. Videomitschnitt des Hauptvortrags von Prof. Dr. J\u00fcrgen Budde.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Artikel<\/strong><br>Sexting und sexuelle Grenzverletzungen an Schulen Lehrpersonen als Ansprechpersonen bei nicht-konsensuellen Praktiken<\/td><\/tr><tr><td>In dem Beitrag der ,<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/9\/2XzKD-5UhL0mc11B_EeNjg\/aHR0cHM6Ly9kb2kub3JnLzEwLjIxMjQwL21wYWVkLzAwLzIwMjEuMTEuMTcuWA\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>MedienP\u00e4dagogik&#8216;<\/strong><\/a>: Zeitschrift f\u00fcr Theorie und Praxis der Medienbildung beleuchtet die isp- Dozentin Christina Witz den schulischen Umgang mit Sexting-Ver\u00f6ffentlichungen aus der Perspektive von Sch\u00fcler*innen. Sie kommt zu dem Schluss, dass es einer Abwendung vom Devianz- und Abstinenzdiskurs hin zu einer Anerkennung einvernehmlichen jugendlichen Sextings als Form digitaler sexueller Kommunikation bedarf, um ein Ver\u00f6ffentlichungsgeschehen im schulischen Rahmen angemessen besprechbar zu machen.&nbsp;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Artikel<\/strong><br>K\u00fcnftige Koalition will Werbeverbot f\u00fcr Schwangerschafts\u00adabbr\u00fcche streichen und \u00c4rzte sch\u00fctzen<\/td><\/tr><tr><td>Die aktuelle bundesdeutsche Regierung will ja bekanntlich das umstrittene Werbeverbot f\u00fcr Schwangerschaftsabbr\u00fcche abschaffen. Ein Bericht dazu aus dem&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/10\/YF3V1OK-ghS8rWLP_Cm22A\/aHR0cHM6Ly93d3cuYWVyenRlYmxhdHQuZGUvbmFjaHJpY2h0ZW4vMTI5NDEyL0t1ZW5mdGlnZS1Lb2FsaXRpb24td2lsbC1XZXJiZXZlcmJvdC1mdWVyLVNjaHdhbmdlcnNjaGFmdHNhYmJydWVjaGUtc3RyZWljaGVuLXVuZC1BZXJ6dGUtc2NodWV0emVu\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>\u00c4rzteblatt<\/strong><\/a>.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Artikel<\/strong><br>\u00a7219a zu streichen, ist das Symbol,&nbsp;<br>auf das wir gewartet haben<\/td><\/tr><tr><td>Das nahende Ende des umstrittenen Paragraphen zeigt: Die Parteien haben vor allem jungen Menschen endlich zugeh\u00f6rt. Ein Kommentar dazu von Tami Holderried in dem&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/11\/32sO2elP1YYvsyKyHlSDIA\/aHR0cHM6Ly93d3cuamV0enQuZGUvcG9saXRpay9rb2FsaXRpb25zdmVydHJhZy1wYXJhZ3JhcGgtMjE5YS13aXJkLWVuZGxpY2gtYWJnZXNjaGFmZnQ\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Magazin jetzt<\/strong><\/a>.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Blick auf Europa&nbsp;<\/strong><br>European Abortion Policies Atlas<\/td><\/tr><tr><td>Das europ\u00e4ische Netzwerk der International Planned Parenthood Federation (IPPF EN) und das Europ\u00e4ische Parlamentarische Forum f\u00fcr sexuelle und reproduktive Rechte (EPF) haben die rechtlichen Regelungen des Schwangerschaftsabbruchs in Europa verglichen und bewertet. Der&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/12\/eHod39TclugLDxBCWFP6EQ\/aHR0cHM6Ly93d3cuZXBmd2ViLm9yZy9ub2RlLzg1Nw\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>European Abortion Policies Atlas<\/strong><\/a>&nbsp;zeigt, dass Europa nicht so fortschrittlich ist, wie viele Menschen glauben. Die Wertungen reichen von 94 Prozent f\u00fcr Schweden bis 16 Prozent f\u00fcr Polen. Deutschland erreicht mit 62,5 Prozent einen Wert, der kaum zufriedenstellen kann.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Online-Studie&nbsp;<\/strong><br>Schweiz- und deutschlandweite Befragung zum sexuellen Vergn\u00fcgen in der Allgemeinbev\u00f6lkerung&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Sexuelles Vergn\u00fcgen steht im Mittelpunkt des gegenw\u00e4rtigen Verst\u00e4ndnisses von sexueller Gesundheit. Obschon die Relevanz des sexuellen Vergn\u00fcgens von wissenschaftlicher und klinischer Perspektive her best\u00e4tigt ist, gibt es bis heute nur wenige Beitr\u00e4ge, die das Konstrukt des sexuellen Vergn\u00fcgens einheitlich umrahmen.&nbsp;<br><br>In enger Zusammenarbeit mit dem Universit\u00e4tsklinikum Amsterdam (AMC) hat ein Projektteam des Instituts f\u00fcr Psychologie, an der Abteilung f\u00fcr Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin der Universit\u00e4t Bern (UniBe) einen Fragebogen entworfen, der den Facettenreichtum des sexuellen Vergn\u00fcgens erfassen und untersuchen m\u00f6chte.&nbsp;<br><br>Ziel der&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/lnk\/AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs\/13\/__qCRQ21HzLWzyuZT0wmDg\/aHR0cHM6Ly9wc3l1bmliZS5xdWFsdHJpY3MuY29tL2pmZS9mb3JtL1NWXzB2dEloaEQ4Tnlhamd2WQ\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Online-Studie<\/strong><\/a>&nbsp;zum sexuellen Vergn\u00fcgen ist es, die Qualit\u00e4t dieses neuen Fragebogens zu \u00fcberpr\u00fcfen, um so den Forschungsstand voranzutreiben und perspektivisch damit die klinische Praxis zu unterst\u00fctzen. Die Teilnahme an dieser Studie erfolgt auf freiwilliger Basis und ist anonym. Es sind keine R\u00fcckschl\u00fcsse auf Personen m\u00f6glich. Zudem besteht jederzeit die M\u00f6glichkeit, die Teilnahme ohne Angabe von Gr\u00fcnden zu beenden. Die Studie dauert 30-40 Minuten. Die einzige Teilnahmebedingung ist ein Mindestalter von 18 Jahren.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die DGG bietet f\u00fcr wissenschaftliches Arbeiten und Informieren hilfsweise den ONLINE-Zugang: https:\/\/xs0gx.mjt.lu\/nl2\/xs0gx\/5r4qr.html?m=AM4AALrIErIAAchjpLgAAHNDn_oAAYCp1EgAH8m5AA2hfwBhwC6P1efYChAqTPWbuYDRqKH7dgANjgs&amp;b=4c73dc76&amp;e=e19a0cd4&amp;x=hg2A09KjsCkBBUKqOvxol5BbG70slqMy6SiLo8srqDw Die DGG verbindet damit keine sexualp\u00e4dagogische Empfehlung f\u00fcr<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1083","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1083","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1083"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1083\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1086,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1083\/revisions\/1086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}