Dear WAS Members and Friends,
With the inauguration of the new President of the United States and the concerning Executive Orders that followed, we begin this newsletter with a message from our President, Dr. Elna Rudolph:
„As a global confederation dedicated to advancing Sexual Health and Rights for ALL, the World Association for Sexual Health (WAS) is deeply concerned about recent political developments in the United States. These actions, including the withdrawal from the WHO, regressive gender policies, and restrictions on foreign aid, threaten the health, rights, and wellbeing of millions of vulnerable individuals worldwide.
WAS stands in solidarity with all those affected and reaffirms its unwavering commitment to protecting and advancing the progress achieved in Sexual and Reproductive Health and Rights. Together with our members, partners, and allies, we will sustain our efforts to counteract these harmful policies and uphold evidence-based, inclusive approaches to sexual health, rights and justice.“
As we reflect on these developments, we also pause to celebrate the legacy of Cecile Richards, whose advocacy for reproductive justice inspires us to keep pushing forward.
With the International Day of Education on January 24, we’re reminded of the transformative role of Comprehensive Sexuality Education (CSE) in building a fairer, more inclusive future.
Liebe WAS-Mitglieder und Freunde, Mit der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten und den darauf folgenden besorgniserregenden Executive Orders beginnen wir diesen Newsletter mit einer Botschaft unseres Präsidenten, Dr. Elna Rudolph: „Als globaler Verband, der sich der Förderung sexueller Gesundheit und Rechte für ALLE verschrieben hat, ist die World Association for Sexual Health (WAS) zutiefst besorgt über die jüngsten politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten. Diese Maßnahmen, einschließlich des Austritts aus der WHO, regressiver Geschlechterpolitik, und Beschränkungen der Auslandshilfe bedrohen die Gesundheit, Rechte und das Wohlergehen von Millionen schutzbedürftiger Menschen weltweit. WAS steht in Solidarität mit allen Betroffenen und bekräftigt sein unerschütterliches Engagement für den Schutz und die Förderung der erzielten Fortschritte im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte. „Gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Partnern und Verbündeten werden wir unsere Bemühungen fortsetzen, dieser schädlichen Politik entgegenzuwirken und evidenzbasierte, integrative Ansätze für sexuelle Gesundheit, Rechte und Gerechtigkeit aufrechtzuerhalten.“ Während wir über diese Entwicklungen nachdenken, halten wir auch inne, um das Vermächtnis von Cecile Richards zu feiern, deren Eintreten für reproduktive Gerechtigkeit uns dazu inspiriert, weiter voranzuschreiten. Mit dem Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar erinnern wir an die transformative Rolle der umfassenden Sexualerziehung (CSE) beim Aufbau einer gerechteren, integrativeren Zukunft. Mit Blick auf die Zukunft haben wir wichtige Neuigkeiten zu teilen, von Abstract-Einreichungen und bevorstehenden Veranstaltungen bis hin zu unserem ersten Webinar des Jahres, das Sie auf Ihrem Weg zum akademischen Publizieren unterstützen soll. Liebe WAS-Mitglieder und Freunde, Mit der Amtseinführung des Präsidenten der Vereinigten Staaten und den darauf folgenden besorgniserregenden Executive Orders beginnen wir diesen Newsletter mit einer Botschaft unseres Präsidenten Dr. Elna Rudolph: „Als globaler Verband, der sich der Förderung sexueller Gesundheit und Rechte für ALLE verschrieben hat, ist die World Association for Sexual Health (WAS) zutiefst besorgt über die jüngsten politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten. Diese Maßnahmen, einschließlich des Austritts aus der WHO, regressiver Geschlechterpolitik, und Grundsätze der Auslandshilfe bedrohen die Gesundheit, Rechte und das Wohlergehen von Millionen schutzbedürftiger Menschen weltweit. WAS steht in Solidarität mit allen Betroffenen und bekräftigt sein unerschütterliches Engagement für den Schutz und die Förderung der erzielten Fortschritte im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte. „Gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Partnern und Verbüneten werden wir unsere Bemühungen fortsetzen, dieser schädlichen Politik entgegenzuwirken und evidenzbasierte, integrative Ansätze für sexuelle Gesundheit, Rechte und Gerechtigkeit aufrechtzuerhalten.“ Während wir über diese Entwicklungen nachdenken, halten wir auch inne, um das Vermächtnis von Cecile Richards zu feiern, deren Eintreten für reproduktive Gerechtigkeit uns dazu inspiriert, weiter voranzuschreiten. Mit dem Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar erinnern wir uns an die transformative Rolle der umfassenden Sexualaufklärung (Comprehensive Sexuality Education, CSE) beim Aufbau einer gerechteren, integrativeren Zukunft.