Didaktik&Methodik

Als gemeinnütziger Verein dient die DGG der Förderung einer ganzheitlichen Sexualerziehung, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Sexualerziehung ist als wesentlicher Teil der Persönlichkeitsbildung darauf ausgerichtet, Sexualität als verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber sich selbst, dem Partner oder der Partnerin, dem Kind oder Jugendlichen und der Gesellschaft zu begreifen. Die DGG versteht sich als ein Forum für unterschiedliche Vorstellungen und Überzeugungen bezüglich moralischer Werte zur menschlichen Sexualität im Sinne einer pluralistischen Meinungsbildung. Sie vertritt keine extremen Positionen, die Sexualität unterdrücken und verdammen oder in ihr primär ein politisches Instrument zur Gesellschaftsveränderung sehen.

Die Förderung der Sexualerziehung möchte die DGG durch Zusammenarbeit aller damit befassten Institutionen und Einzelpersonen in Forschung und Lehre, in Theorie und Praxis erreichen.

Dabei setzt sie sich mit dem jeweiligen Diskussionsstand der Wissenschaften und deren Untersuchungsergebnissen auseinander, fördert eigene Forschungsvorhaben, bezieht Informationen und Anregungen aus der Praxis und unterstützt diese in ihren Aktivitäten. Adressaten sind insbesondere junge Menschen. Sie gilt es sowohl in ihrer sexuellen Selbstbestimmung zu fördern als auch zu verantwortungsbewusstem Umgang mit Sexualität zu befähigen. Wichtige Zielgruppen sind außerdem Erzieher, Lehrer und Fach- und Hochschullehrer, sozialpädagogisch Tätige und Eltern, denen Informationen und Hilfestellungen bei der Bewältigung ihrer sexualpädagogischen Aufgaben gegeben werden sollten. Selbstverständlich steht hierbei die Funktions- und Berufsbezeichnung für alle Geschlechter. Genus und Sexus werden grund

Als gemeinnütziger Verein dient die DGG der Förderung einer ganzheitlichen Sexualerziehung, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Sexualerziehung ist als wesentlicher Teil der Persönlichkeitsbildung darauf ausgerichtet, Sexualität als verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber sich selbst, dem Partner oder der Partnerin, dem Kind oder Jugendlichen und der Gesellschaft zu begreifen. Die DGG versteht sich als ein Forum für unterschiedliche Vorstellungen und Überzeugungen bezüglich moralischer Werte zur menschlichen Sexualität im Sinne einer pluralistischen Meinungsbildung. Sie vertritt keine extremen Positionen, die Sexualität unterdrücken und verdammen oder in ihr primär ein politisches Instrument zur Gesellschaftsveränderung sehen.

Die Förderung der Sexualerziehung möchte die DGG durch Zusammenarbeit aller damit befassten Institutionen und Einzelpersonen in Forschung und Lehre, in Theorie und Praxis erreichen.

Dabei setzt sie sich mit dem jeweiligen Diskussionsstand der Wissenschaften und deren Untersuchungsergebnissen auseinander, fördert eigene Forschungsvorhaben, bezieht Informationen und Anregungen aus der Praxis und unterstützt diese in ihren Aktivitäten. Adressaten sind insbesondere junge Menschen. Sie gilt es sowohl in ihrer sexuellen Selbstbestimmung zu fördern als auch zu verantwortungsbewusstem Umgang mit Sexualität zu befähigen. Wichtige Zielgruppen sind außerdem Erzieher, Lehrer und Fach- und Hochschullehrer, sozialpädagogisch Tätige und Eltern, denen Informationen und Hilfestellungen bei der Bewältigung ihrer sexualpädagogischen Aufgaben gegeben werden sollten. Selbstverständlich steht hierbei die Funktions- und Berufsbezeichnung für alle Geschlechter. Genus und Sexus werden grundsätzlich nicht verwechselt.

Wichtig ist uns die AIDS- und Missbrauchsprävention, die für die DGG ohne zeitgemäße Sexualpädagogik nicht denkbar ist.

Das Rahmenkonzept liefert das Programm Salutogenese, die allgemeine Gesundheitsförderung.

 

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