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Zur Vor-Geschichte der DGG e. V.

Interessierte an der für die Schulen neuen Herausforderung „Verpflichtende fächerübergreifende Sexualerziehung“ arbeiteten zusammen in Arbeitsgemeinschaften 1968-1978, – zB LAG in NRW oder Arbeitsgemeinschaft Gesundheitserziehung AGG in BY bis zur Gründung der Gesellschaft für Geschlechts- bzw. Sexualerziehung: Unterstützung der Aufklärung in Elternhaus und Schule durch  Aus-, Fort- und Weiterbildung für insbesondere schulische Aufgaben in Kooperation mit den Eltern; Forschung und Wissenschaft betreiben und Ergebnisse veröffentlichen; Entwicklung und Fortschreibung der länderspezifischen Richtlinien; Beratung und Kritik von Mitgliedern und Ratsuchenden und Medien; Presse- und Gesellschafts-(Vereins)arbeit; Kooperation mit interessierten Institutionen, Gesellschaften, Vereinen sowie Einzelpersonen; ständige Suche nach finanzieller Unterstützung.

Zur Geschichte der DGG e. V.

Die Vorsitzenden zur Erinnerung 

Prof. Dr. Rudi Maskus, Bonn/Gießen 1978-1985; + 2010

Prof. Dr. Norbert Kluge, Landau/Pf. 1985-1994

Prof. Dr. Karla Etschenberg, Köln/Flensburg 1994-2001

Rektor aD. Dipl.-Päd. Linus Dietz, Würzburg 2001 ff

 

DIE Zeitschrift für Mitglieder

siehe unter ZEITSCHRIFT bzw. Information/Bestellungen über die Geschäftsstelle

„INFORMATIONEN zur Sexualpädagogik und Sexualerziehung“

So lautet der Titel unserer Zeitschrift seit 1978; DGG-Mitteilungen, Gesellschaftsinformationen und aktuelle Berichte  ISSN 1865-4703

[Diese Zusammenstellung auch mit Presseartikeln und Zitationen für die sexualpädagogische Gemeinde der DGG eV und Interessierte hat rein informativen Charakter und sieht sich in Übereinstimmung mit dem UrhG, Teil 1, Abschn. 6. Diesmal mit fünf Artikeln zur sog. Hattie-Studie. Wer vom Verteiler genommen werden will, möchte mir dies per E-Mail mitteilen. LD]