Resolutionen (Übersicht)

A RESOLUTIONEN

Die Inhalte der Resolutionen aller Jahrestagungen stehen als Dokumente unter FORSCHUNG zur Verfügung. Sie stellen für sexualpädagogisch Verantwortliche konkrete Handlungs- und Diskussionsbeiträge – die EMPFEHLUNGEN der DGG – dar.

B  INFORMATIONEN

zur Sexualpädagogik und Sexualerziehung seit 1978

sind die DGG-Mitteilungen, Gesellschaftsinformationen und aktuelle Berichte in Heftform DIN A4 – ISSN 1865-4703

P Die DGG-Informationen sind satzungsgemäßes Mitgliedsorgan. Diese Zusammenstellung mit der üblichen Zitation von Beleg-Stellen zur didaktischen und methodischen Verwendung im Unterricht oder bei der sexualpädagogischen Elternarbeit für die Mitglieder und Fördere der DGG und daran Interessierte hat rein informativen Charakter und sieht sich in Übereinstimmung mit dem UrhG, Teil 1, Abschn. 6.

P Diese Zeitung enthält KEINE verdeckte Produkt-Platzierung. Die Erklärung der DGG zum Selbstverständnis 2003 und die Compliance-Vereinbarung 2014 sind uns eine Selbstverständlichkeit, nämlich die Pflicht, sich an Recht, Gesetz und Ordnung  zu halten und allgemein gültige und gesellschaftlich anerkannte Richtlinien, moralische und ethische Regeln anzuwenden. Systematisches Fehlverhalten hat bei uns keine Chance! – Vertrauen ist gut, Compliance ist besser.

P Leitgedanken gegen Homophobie für menschliche Vielfalt 2014 und die Sammlung der Forderungen gegen allgemeine Verunsicherung der schulischen Sexual-BILDUNG 2015 sind uns in der DGG Grundlage für unser Denken und Handeln. Diese Empfehlung geben wir gerne in die Gesellschaft weiter.

 P  Haben Sie Freude beim Lesen, lassen Sie sich für die Unterrichts- und Lebenspraxis inspirieren vom Informations-Mosaik und Kaleidoskop.  Redaktion Linus Dietz

C Jahrestagungen zur wissenschaftlichen sexualpädagogischen FORSCHUNG

Chronologische Übersicht „Zur Geschichte der DGG e. V. “  seit 1978 – …ff

29.06.1978 – Bonn: Der Anspruch des jungen Menschen auf Geschlechtserziehung

27.10.1979 – Bonn: Die Praxis der Sexualerziehung in der Schule

 06.07.1980 – Köln: Sexualität als Unterrichtsgegenstand

22.05.1981 – Düsseldorf: Sexualerziehung im Spannungsfeld von Wissenschaftlichkeit

15.05.1982 – Königstein/Taunus: Liebe und Sexualität

18.06.1983 – Bocholt: Kommunikation und Sexualerziehung

19.05.1984 – Idar Oberstein: Gesundheit und Sexualerziehung

15.05.1985 – Bonn: Sexualmoral und Massenmedien

03.05.1986 – Würzburg: Sexualerziehung – Herausforderung annehmen

 20.06.1987 – Heidelberg: 8. Weltkongress gleichzeitig 10. DGG-Jahrestagung

11.05.1988 – Düsseldorf: Jugendsexualität heute und AIDS

27.05.1989 – Neustadt-Diedesfeld: Liebe und Sexualität, Vermittlungsprobleme brisanter Themen

13.06.1990 – Karlsruhe: Sexualerziehung  statt Biologische ein Unterrichtsprinzip?

31.05.1991 – Würzburg: Sexualerziehung in einem vereinigten Deutschland

25.05.1992 – Magdeburg: Prävention ungewollter Schwangerschaften

15.05.1993 – Mainz: Medieneinsatz in der Sexualerziehung

04.06.1994 – Köln: Die aktuelle Situation der Sexualerziehung

06.05.1995 – Kiel: Sexualerziehung in der Schule

11.05.1996 – Köln: Fuck und Fun auf der Datenautobahn. Schattenseiten

30.05.1997 – Weimar: Lust ohne Frust

16.05.1998 – Köln: Koedukation – enttäuschte Hoffnung

14.05.1999 – Köln: Wa (h) re Kinder

01.06.2000 – Berlin: Methoden der Sexualerziehung

25.08.2001 – Köln: Fortpflanzungsmedizin und Sexualerziehung

07.09.2002 – Dresden: Lernfeld Sexualität – Herausforderung für die Gesellschaft

03.10.2003 – Eisenach: Sexualerziehung – Quo vadis?

20.11.2004 – Rostock: Sexualität als Behinderung?

07.10.2005 – Würzburg: Sexualerziehung – Von Anfang an und immer

23.09.2006 – Gießen: Sexualerziehung in Theorie und Praxis – was war, was ist, was wird sein?

21.09.2007 – Berlin: Quo vadis DGG – Standortbestimmung

02.02.2008 – Bonn: DGG als Lobby wissenschaftlicher Sexualpädagogik

27.03.2009 – Würzburg: 40 Jahre schulisch verpflichtende Sexualerziehung

19.04.2010 – Frankfurt: Sexualpädagogische Fortbildungsinitiative

06.11.2011 – Würzburg: Sexualität und Humor

26.05.2012 – München: Sexualität und Macht

 20.11.2013 – Eberswalde: Fächerübergreifende Sexualerziehung – kompetenzorientierter Religionsunterricht

 15.9.2014 – Hamburg: Juristische Regulierung des Intimen –Erklärungen zu Comliance, gegen Homophobie, gegen allgemeine Verunsicherung der schulischen Sexual-Bildung

 11.-12.12.2015 – Landau/Pfalz: Aktuelles Hearing zur schulischen SexualBildung – Sexualerziehung contra Sexualisation – Jubilarehrung Dr. Kluge zum 80. Lob, Dank und Respekt

 17.-19.6.2016 – München: SEXUALITÄT ALS KONSUMGUT / SEXUALITY AS COMMODITY

x.y. 2017 – Berlin: Schulische Sexualerziehung braucht Verbündete – Außerschulische Experten können hilfreich sein, aber die Verantwortung der Lehrkräfte in den Schulen für die Gesetze basierende Aufklärung apriori et semper in allen Schulen, aller Schularten in allen Klassen nicht ersetzen

iV GeschStelle