{"id":1763,"date":"2026-01-27T08:08:00","date_gmt":"2026-01-27T07:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/?p=1763"},"modified":"2026-02-16T13:36:30","modified_gmt":"2026-02-16T12:36:30","slug":"27-1-2026-erinnern-verpflichtet-die-dgg-zum-tag-des-holocaust-gedenkens-an-diesem-ganz-besonderen-gedenktag-sehen-wir-gerade-auch-die-lehrkraefte-mit-ihren-schuelerinnen-und-schuelern-sowie-den-ko","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/2026\/01\/27\/27-1-2026-erinnern-verpflichtet-die-dgg-zum-tag-des-holocaust-gedenkens-an-diesem-ganz-besonderen-gedenktag-sehen-wir-gerade-auch-die-lehrkraefte-mit-ihren-schuelerinnen-und-schuelern-sowie-den-ko\/","title":{"rendered":"27.1.2026 &#8211; Erinnern verpflichtet: die DGG zum Tag des Holocaust-Gedenkens. An diesem ganz besonderen Gedenktag sehen wir gerade auch die Lehrkr\u00e4fte mit ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern sowie den Kollegien untereinander in der staatsb\u00fcrgerlichen und gesellschaftlichen Pflicht: Die Absurdit\u00e4t, wie KI-Fake-Bilder die Erinnerungskultur von Schulen gef\u00e4hrden, muss uns alle auscheuchen."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">VBE\/BLLV\/GEW: \u201eErinnern verpflichtet \u2013 jetzt Haltung zeigen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir beobachten eine schleichende Normalisierung von Menschenfeindlichkeit und autorit\u00e4ren Denkmustern. Wenn rechtsextreme Parteien in Parlamenten an Einfluss gewinnen, wenn Geschichtsrevisionismus Raum greift und antisemitische Hetze Alltag wird, ist das ein Angriff auf die Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens. Erinnerungskultur ist deshalb keine historische Formalit\u00e4t, sondern Voraussetzung f\u00fcr eine wehrhafte Demokratie\u201c, betont <strong>Tomi Neckov, Bundesvorsitzender des VBE<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchulen tragen dabei eine besondere Verantwortung. Sie sind Orte des Lernens und des gesellschaftlichen Miteinanders \u2013 Orte, an denen Werte wie Respekt, Vielfalt und Menschenw\u00fcrde t\u00e4glich erfahrbar werden. Lehrkr\u00e4fte leisten unter oft schwierigen Bedingungen die wichtige Aufgabe, jungen Menschen historisches Wissen, kritische Urteilskraft und Empathie zu vermitteln. Das braucht Zeit, Unterst\u00fctzung und politische R\u00fcckendeckung\u201c, sagt <strong>GEW-Vorsitzende Maike Finnern<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>VBE und GEW stellen fest: \u201eDemokratiebildung darf nicht an den Rand gedr\u00e4ngt werden. <strong>Schulen ben\u00f6tigen verl\u00e4ssliche Strukturen, Fortbildungen und Materialien, um wirksam gegen Diskriminierung, Hass und Desinformation vorgehen zu k\u00f6nnen. Das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus ist nicht verhandelbar \u2013 es ist eine dauerhafte Verpflichtung f\u00fcr alle, die in Bildung, Politik und Gesellschaft Verantwortung tragen. Nie wieder ist jetzt!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die DGG arbeitet im hierzu couragiert engagierten Verein &#8222;GEGEN VERGESSENF\u00dcR DEMOKRATIE&#8220; seit der Gr\u00fcndung aktiv mit.  <a href=\"https:\/\/gegen-vergessen.de\/\">https:\/\/gegen-vergessen.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"379\" height=\"76\" src=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1764\" srcset=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik.png 379w, http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-300x60.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrundinformation:<\/strong><br>Der 27. Januar ist seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Er wurde von dem verstorbenen Altbundespr\u00e4sidenten Roman Herzog als \u201eTag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\u201c ins Leben gerufen. Das Datum des Jahrestages erinnert an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau sowie der Konzentrationslager Auschwitz I und Monowitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee. Die Vereinten Nationen haben den 27. Januar im Jahr 2005 zum \u201eInternationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust\u201c erkl\u00e4rt. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Vorstand der GEW hat am 9. Januar 2025 eine <a href=\"https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/fuer-eine-zukunft-ohne-hass-und-antisemitismus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stellungnahme zum Thema Antisemitismus<\/a> beschlossen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-news-4-teachers wp-block-embed-news-4-teachers\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"HUMzsmqwWi\"><a href=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2026\/01\/holocaust-gedenktag-wie-ki-fakes-zur-schoa-die-erinnerungskultur-von-schulen-gefaehrden\/\">Holocaust-Gedenktag: Wie KI-Fake-Bilder die Erinnerungskultur von Schulen gef\u00e4hrden<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Holocaust-Gedenktag: Wie KI-Fake-Bilder die Erinnerungskultur von Schulen gef\u00e4hrden&#8220; &#8211; News4teachers\" src=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2026\/01\/holocaust-gedenktag-wie-ki-fakes-zur-schoa-die-erinnerungskultur-von-schulen-gefaehrden\/embed\/#?secret=wDYB1jigXM#?secret=HUMzsmqwWi\" data-secret=\"HUMzsmqwWi\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum internationalen Holocaust-Gedenktag am (heutigen) 27. Januar rufen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) dazu auf, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus konsequent wachzuhalten. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung betonen die beiden Lehrkr\u00e4fteverb\u00e4nde die Bedeutung von Erinnerungskultur f\u00fcr Gegenwart und Zukunft \u2013 insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer, rassistischer und demokratiefeindlicher Tendenzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eErinnerungskultur ist keine historische Formalit\u00e4t, sondern Voraussetzung f\u00fcr eine wehrhafte Demokratie\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Bundesvorsitzende des VBE, Tomi Neckov, warnt vor einer schleichenden Verschiebung gesellschaftlicher Grenzen. \u201eWir beobachten eine schleichende Normalisierung von Menschenfeindlichkeit und autorit\u00e4ren Denkmustern. Wenn rechtsextreme Parteien in Parlamenten an Einfluss gewinnen, wenn Geschichtsrevisionismus Raum greift und antisemitische Hetze Alltag wird, ist das ein Angriff auf die Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens\u201c, erkl\u00e4rt Neckov. Erinnerungskultur sei deshalb \u201ekeine historische Formalit\u00e4t, sondern Voraussetzung f\u00fcr eine wehrhafte Demokratie\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die GEW-Vorsitzende Maike Finnern hebt die besondere Rolle von Schulen hervor. \u201eSchulen tragen dabei eine besondere Verantwortung. Sie sind Orte des Lernens und des gesellschaftlichen Miteinanders \u2013 Orte, an denen Werte wie Respekt, Vielfalt und Menschenw\u00fcrde t\u00e4glich erfahrbar werden\u201c, sagt sie. Lehrkr\u00e4fte leisteten unter oft schwierigen Bedingungen die Aufgabe, \u201ejungen Menschen historisches Wissen, kritische Urteilskraft und Empathie zu vermitteln\u201c. Daf\u00fcr brauche es \u201eZeit, Unterst\u00fctzung und politische R\u00fcckendeckung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Warnungen der Lehrkr\u00e4fteverb\u00e4nde treffen auf eine Entwicklung, die Historiker und Gedenkst\u00e4tten derzeit mit wachsender Sorge beobachten. In sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram und Facebook verbreiten sich zunehmend KI-generierte Bilder und Videos zum Holocaust, die historische Ereignisse verf\u00e4lschen oder frei erfinden. Mehr als 30 deutsche KZ-Gedenkst\u00e4tten haben deshalb Alarm geschlagen und in einem offenen Brief klare Regeln im Umgang mit k\u00fcnstlicher Intelligenz gefordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Holger Obbarius, Leiter der Bildungsabteilung der KZ-Gedenkst\u00e4tte Buchenwald, bezeichnet die F\u00e4lschungen als Gefahr f\u00fcr das Geschichtsverst\u00e4ndnis. Zwar k\u00f6nnten KI-Bilder im Gespr\u00e4ch mit jungen Menschen ein Anlass f\u00fcr kritische Auseinandersetzung sein, dennoch ziehe seine Gedenkst\u00e4tte eine klare Grenze. \u201eWir werden dagegen Widerstand leisten, solange wir es k\u00f6nnen. Wir werden das als falsch benennen\u201c, sagte Obbarius <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/thueringen\/mdr-fake-holocaust-bilder-mit-ki-gedenkstaette-buchenwald-will-widerstand-leisten-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">dem MDR KULTUR<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eWenn wir nicht mehr wissen: Ist das eine historische Originalquelle oder nicht \u2013 dann fangen wir an, den Quellen nicht mehr zu glauben\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bandbreite der F\u00e4lschungen reicht laut Gedenkst\u00e4tten von kitschig inszenierten Portr\u00e4ts im Stil sozialer Netzwerke bis hin zu erfundenen historischen Kontexten. Gezeigt w\u00fcrden etwa angebliche Wiedersehen zwischen H\u00e4ftlingen und Befreiern oder weinende Kinder hinter Stacheldraht \u2013 Szenen, die es so nie gegeben habe. Diese Inhalte best\u00fcnden aus \u201eVersatzst\u00fccken historischer Fakten und emotionalisierter Fiktion\u201c, hei\u00dft es im offenen Brief des Netzwerks Digital History und Memory.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Historikerin Alina Bothe von der Freien Universit\u00e4t Berlin sieht darin eine langfristige Bedrohung f\u00fcr die Glaubw\u00fcrdigkeit historischer Quellen. \u201eWenn wir nicht mehr wissen: Ist das eine historische Originalquelle oder nicht \u2013 dann fangen wir an, den Quellen nicht mehr zu glauben. Dann verlieren wir Vertrauen. Wenn wir Vertrauen verlieren, dann glauben wir die historischen Ereignisse nicht mehr unbedingt. Dann zweifeln wir sie an. Dann zweifeln wir das tats\u00e4chliche Geschehen der Shoah an\u201c, sagte Bothe im Gespr\u00e4ch mit MDR KULTUR.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung der Historikerin stehen hinter den KI-Fakes unterschiedliche Motive. H\u00e4ufig gehe es um Reichweite und Werbeeinnahmen sogenannter Content-Farmen, in anderen F\u00e4llen seien die Inhalte politisch motiviert. \u201eRevisionistische Tendenzen\u201c seien klar erkennbar. Eine Botschaft, die sich aus manchen Bildern herauslesen lasse, laute: \u201eEs gab ja doch auch viele deutsche Opfer, die zu beklagen w\u00e4ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der offene Brief der Gedenkst\u00e4tten warnt davor, dass KI-generierte Inhalte die Sehgewohnheiten der Nutzerinnen und Nutzer ver\u00e4nderten und dazu f\u00fchrten, dass auch authentische historische Dokumente zunehmend angezweifelt w\u00fcrden. \u201eMit jedem dieser Postings wird die Arbeit von Gedenkst\u00e4tten, Archiven und Forschungseinrichtungen entwertet und ihre Glaubw\u00fcrdigkeit untergraben\u201c, hei\u00dft es darin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterzeichner fordern Plattformbetreiber unter anderem auf, geschichtsverf\u00e4lschende KI-Inhalte proaktiv zu bek\u00e4mpfen, diese eindeutig als Fehlinformationen meldbar zu machen, Konten ohne Monetarisierung zu halten und KI-generierte Inhalte ausnahmslos zu kennzeichnen. Zudem verlangen sie eine engere Zusammenarbeit mit Gedenkst\u00e4tten und wissenschaftlichen Einrichtungen. Unterst\u00fctzung kommt inzwischen auch aus der Politik. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat sich der Forderung nach einer verpflichtenden Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten angeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus besteht eine direkte Verbindung zur schulischen Bildungsarbeit:&nbsp; Demokratiebildung setzt Medienkompetenz voraus. Und Demokratiebildung d\u00fcrfe nicht an den Rand gedr\u00e4ngt werden, erkl\u00e4ren GEW und VBE.&nbsp;Das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus sei \u201enicht verhandelbar \u2013 es ist eine dauerhafte Verpflichtung f\u00fcr alle, die in Bildung, Politik und Gesellschaft Verantwortung tragen\u201c. Weiter hei\u00dft es in der gemeinsamen Stellungnahme: \u201eSchulen ben\u00f6tigen verl\u00e4ssliche Strukturen, Fortbildungen und Materialien, um wirksam gegen Diskriminierung, Hass und Desinformation vorgehen zu k\u00f6nnen.\u201c <em>News4teachers&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAm 27. Januar gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus. Dieses Gedenken mahnt uns, die Erinnerung wachzuhalten \u2013 das ist nicht nur mit Blick auf die Vergangenheit, sondern auch die Gegenwart und Zukunft wichtig\u201c, erkl\u00e4ren GEW und VBE. Antisemitismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit n\u00e4hmen wieder zu, \u201ein Schulen ebenso wie im gesamtgesellschaftlichen analogen und digitalen Miteinander\u201c. Die Politik stehe deshalb in der Pflicht, \u201ealles Erdenkliche zu tun, um diese Entwicklung zu bremsen und umzukehren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bildschirmfoto-2026-01-31-um-14.17.23-682x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1765\" srcset=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bildschirmfoto-2026-01-31-um-14.17.23-682x1024.png 682w, http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bildschirmfoto-2026-01-31-um-14.17.23-200x300.png 200w, http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bildschirmfoto-2026-01-31-um-14.17.23.png 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Warum uns gerade dieses Thema ermutigen sollte, aktiv in der Schule aufzukl\u00e4ren, zeigt exemplarisch folgender aktueller Artikel (MP, W\u00fcrzburg, 31.1.26):<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-31_Wurzburg_Fruhere_Geisel_berichtet_von_sexueller_Belastigung.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Einbettung von 2026-01-31_Wurzburg_Fruhere_Geisel_berichtet_von_sexueller_Belastigung.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-3bc18668-0830-4f0a-8af8-0b2f0fa1f25b\" href=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-31_Wurzburg_Fruhere_Geisel_berichtet_von_sexueller_Belastigung.pdf\">2026-01-31_Wurzburg_Fruhere_Geisel_berichtet_von_sexueller_Belastigung<\/a><a href=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-31_Wurzburg_Fruhere_Geisel_berichtet_von_sexueller_Belastigung.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-3bc18668-0830-4f0a-8af8-0b2f0fa1f25b\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Dass In der Nazizeit und insbesondere auch im jeweiligen KZ menschenunw\u00fcrdige Zust\u00e4nde herrschten, l\u00e4sst bei der Aufkl\u00e4rungsarbeit auch die vielf\u00e4ltigen Verst\u00f6\u00dfe gegen die menschliche W\u00fcrde, Selbstbestimmung und Vergehen zur sexuellen Gesundheit thematisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VBE\/BLLV\/GEW: \u201eErinnern verpflichtet \u2013 jetzt Haltung zeigen!\u201c \u201eWir beobachten eine schleichende Normalisierung von Menschenfeindlichkeit und autorit\u00e4ren Denkmustern. 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