{"id":1645,"date":"2025-03-20T16:18:18","date_gmt":"2025-03-20T15:18:18","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/?p=1645"},"modified":"2025-03-20T16:18:18","modified_gmt":"2025-03-20T15:18:18","slug":"20-1-2025-medienprojekt-wuppertal-informiert-aktuell-neue-filmreihen-maedchen-sein-frau-werden-und-junge-sein-mann-werden-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokus-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/2025\/03\/20\/20-1-2025-medienprojekt-wuppertal-informiert-aktuell-neue-filmreihen-maedchen-sein-frau-werden-und-junge-sein-mann-werden-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokus-jetzt\/","title":{"rendered":"20.1.2025 &#8211; Medienprojekt Wuppertal informiert aktuell: Neue Filmreihen \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden\u00ab und \u00bbJunge-sein. Mann-werden\u00ab mit Kurzspielfilmen und Kurzdokus \u2013 Jetzt als Streaming\/Download und auf DVD"},"content":{"rendered":"\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>DGG-Hinweis: Alle Medien und Materialien, die im Unterricht eingesetzt werden, m\u00fcssen VORHER jeweils eigenst\u00e4ndig gepr\u00fcft werden hinsichtlich der geltenden Richtlinien, Bestimmungen und Gesetze des jeweiligen Bundeslandes.<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/safe\/mailings-20231207\/browserview\/index.php?mailing=202412091020-maedchen-junge&amp;email=linus.dietz@t-online.de&amp;code=a873jKka_sd1\">https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/safe\/mailings-20231207\/browserview\/index.php?mailing=202412091020-maedchen-junge&amp;email=linus.dietz@t-online.de&amp;code=a873jKka_sd1<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Neue Filmreihen \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 1\u00ab, \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 2\u00ab und \u00bbJunge-sein. Mann-werden\u00ab mit Kurzspielfilmen und Kurzdokus \u2013 Jetzt als Streaming\/Download und auf DVD&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der erfolgreichen Kinofilmpremiere sind die dokumentarische Filmreihen \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 1\u00ab, \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 2\u00ab und \u00bbJunge-sein. Mann-werden\u00ab mit Kurzspielfilmen und Kurzdokus nun erh\u00e4ltlich als Streaming bzw. zum Download, als Multistreaming zur Nutzung f\u00fcr ganze Gruppen in Kursen und Lehrveranstaltungen, auf DVD zum Ankauf bzw. zur Ausleihe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/maedchen-sein--frau-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen-1\">Bestellungen \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 1\u00ab&nbsp;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/maedchen-sein--frau-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen-2\">Bestellungen \u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 2\u00ab&nbsp;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/junge-sein--mann-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen\">Bestellungen \u00bbJunge-sein. Mann-werden\u00ab<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere professionell gestalteten Filme wurden von erfahrenen Filmemacher:innen als Bildungs- und Aufkl\u00e4rungsmittel produziert. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe und authentische inhaltliche Dichte und \u00e4sthetische Qualit\u00e4t aus. Einige Filme wurden auf Festivals ausgezeichnet und im Fernsehen gesendet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Infos zu allen Filmen mit Filmtrailern und den Vertriebskonditionen finden Sie auf unserer Website&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/\">www.medienprojekt-wuppertal.de<\/a>.&nbsp;Gerne schicken wir Ihnen kostenlos unseren Gesamtkatalog.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4dchen-sein. Frau-werden 1&nbsp;<br>Eine Filmreihe mit Kurzspielfilmen und Kurzdokumentationen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bist du gerne ein M\u00e4dchen bzw. eine Frau? Wie erleben und f\u00fchlen sich M\u00e4dchen in ihrer Geschlechterrolle? Was verbinden sie damit eine Frau zu werden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der reflexiven, aus Kurzspielfilmen, Kurzdokus und Interviewfilmen bestehenden Filmreihe geht es f\u00fcr M\u00e4dchen und junge Frauen um das Erleben und die Entwicklung ihrer Geschlechterrollen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie werden M\u00e4dchen zu gl\u00fccklichen, unabh\u00e4ngigen Frauen. Hierf\u00fcr werden M\u00e4dchen und junge Frauen mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden und Lebensentw\u00fcrfen portr\u00e4tiert und befragt: Wie wird eine Frau zur Frau? Wie erleben und f\u00fchlen M\u00e4dchen sich in ihrer Geschlechterrolle, was sind ihre W\u00fcnsche, Herausforderungen und Probleme? Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die jeweiligen Interpretationen der Geschlechterrollen? Was ist ihr Umgang mit gelernter Abh\u00e4ngigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit, d.h. dem anderen Geschlecht gefallen wollen, begehrt, geliebt, beliebt, attraktiv zu sein? Wie ist der Umgang mit dem eigenen K\u00f6rper und mit Rollenerwartungen (auch auf Social Media)? Was bedeutet f\u00fcr ihr Leben Scham, Peinlichkeit und Selbsthass? Wie ist der Umgang mit Geschlechterungerechtigkeit und mit Privilegien?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ziele der Filme bei den Nutzer:innen sind die Reflexion der eigenen Geschlechterrolle und ihrer Folgen f\u00fcr die Entwicklung und die Unterst\u00fctzung einer freien, d.h. unabh\u00e4ngigen weiblichen Pers\u00f6nlichkeit und die Verbesserung des Umgangs mit Geschlechterungerechtigkeit. M\u00e4dchen und junge Frauen sollen unterst\u00fctzt werden bei der Identit\u00e4tsfindung: Wer bin ich und was m\u00f6chte ich? Die Filme sollen eine positiven Gef\u00fchlskultur st\u00e4rken: M\u00e4dchen sollen ermutigt werden, ihre Gef\u00fchle zu reflektieren, zu ihren Gef\u00fchlen zu stehen und diese anderen zu zeigen. M\u00e4dchen sollen gef\u00fchlszeigende Geschlechterrollen positiv wahrnehmen, auch traurigen und w\u00fctenden M\u00e4dchen zuzuh\u00f6ren und eine Diversit\u00e4t an Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferungsm\u00f6glichkeiten zu lernen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Die Filme:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So wie ich will&nbsp;<br>Sechs junge Frauen erz\u00e4hlen in Interviews welche Rollenerwartungen sie mit dem Frausein verbinden, welchen Vorurteilen sie in ihrem allt\u00e4glichen Leben begegnen und ihren Umgang damit. Sie beschreiben zum einen wie sie sich selbst wahrnehmen und zum anderen die Fremdwahrnehmung in einer m\u00e4nnlich dominierten Gesellschaft, die immer noch von stereotypen Rollenklischees gepr\u00e4gt ist. Mit dem Heranwachsen als Frau sind sie mit allt\u00e4glichem Sexismus und Grenz\u00fcberschreitungen konfrontiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Girl\u2019s Girl&nbsp;<br>Girl\u2019s Girl feiert den Zusammenhalt unter Frauen. Der Film zeigt Lina und Carlotta mit ihren besten Freundinnen, sie beschreiben die Bedeutung ihrer Freundschaft und ihres Zusammenhalts. Lotte f\u00fchlt sich in ihrem weiblichen K\u00f6rper sehr wohl, auch wenn sie schon sehr fr\u00fch in der Pubert\u00e4t durch Sexismus erfahren hat, was es bedeutet, erwachsen zu werden. Lina hingegen hat schon fr\u00fch versucht sich von weiblichen Stereotypen zu distanzieren und n\u00e4hert sich nun mutig ihrer Weiblichkeit. Beide jungen Frauen erz\u00e4hlen was ihnen geholfen hat selbstbewusst ihren eigenen Weg zu gehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Komm gut nach Hause&nbsp;<br>Vier junge Frauen tauschen sich \u00fcber allt\u00e4gliche Erfahrungen mit Sexismus aus. Sie berichten von ihren Gedanken und Gef\u00fchlen bei Grenz\u00fcberschreitungen am Tage und auf dem n\u00e4chtlichen Heimweg. Weitere Themen sind die Sexualisierung des weiblichen K\u00f6rpers und stereotype Vorurteile. Visuell werden die Geschichten mit Bildern von grenz\u00fcberschreitenden Situationen untermalt &#8211; die Geschlechterrollen sind jedoch vertauscht. Allt\u00e4gliche Erfahrungen von Angst und Unsicherheit geraten in eine neue Perspektive: Der Bruch gesellschaftlicher Normen fordert das Publikum auf, tief verwurzelte Geschlechterstereotypen zu reflektieren und eine Sensibilit\u00e4t zu entwickeln. Dabei ermutigen die jungen Frauen einander, Grenzen zu setzen und NEIN zu sagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weil ich ein M\u00e4dchen bin&nbsp;<br>M\u00e4dchen und junge Frauen sprechen \u00fcber den Prozess, der zwischen dem \u00bbM\u00e4dchen sein\u00ab und \u00bbFrau werden\u00ab liegt. Gemeinsam reflektieren sie dar\u00fcber, was es f\u00fcr Ausschlaggebende Momente gab, und was es f\u00fcr sie bedeutet eine Frau zu sein. Zentrale Themen sind Pubert\u00e4t, Periode, Scham, Sch\u00f6nheit und Ver\u00e4nderung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Pickme-Gehabe&nbsp;<br>Sch\u00fclerinnen sprechen \u00fcber M\u00e4dchensein und Frauwerden. Was sch\u00f6n am M\u00e4dchensein ist, was nervt und was manchmal unfair ist. Merken sie Unterschiede im Alltag und in der Schule zu Jungs? Wie wird man als junge Frau wahrgenommen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Heimatland&nbsp;<br>Diese jungen Menschen teilen eine besondere Geschichte: Ihre Flucht nach Deutschland. In dem einen Erz\u00e4hlstrang berichten sie von ihren Erfahrungen und den Umgang mit den Rollenbildern als Mann und Frau und den gesellschaftlichen Erwartungen in ihren Heimatl\u00e4ndern. Auf der anderen Seite erz\u00e4hlen sie, wie ihre Leidenschaften (beim Fotografieren, Rappen, Kochen, f\u00fcr Fotoshootings modeln und Bilder malen) ihnen helfen, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Der Film zeigt, wie kreative Ausdrucksformen diesen jungen Menschen helfen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und ihre Stimme f\u00fcr Freiheit und Gerechtigkeit zu erheben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>I am a woman&nbsp;<br>Miriam erz\u00e4hlt \u00fcber den Prozess ihrer Transition mit all den \u00e4u\u00dferen und innere H\u00fcrden. Sie widmet sich Fragen nach Weiblichkeit, Identit\u00e4t und Akzeptanz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was uns w\u00fctend macht&nbsp;<br>Stra\u00dfeninterviews mit M\u00e4dchen, j\u00fcngeren und \u00e4lteren Frauen \u00fcber ihren Umgang mit Wut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leben geht weiter&nbsp;<br>In&nbsp;dem Coming-of-Age-Film&nbsp;k\u00e4mpfen&nbsp;vier&nbsp;Jugendliche mit&nbsp;den Herausforderungen von Freundschaft und Beziehungen. W\u00e4hrend&nbsp;Konrad&nbsp;mit&nbsp;seinem&nbsp;Selbstbewusstsein&nbsp;prahlt,&nbsp;ringt&nbsp;Malik mit&nbsp;seinen&nbsp;Unsicherheiten. Und Tabeas&nbsp;Entscheidung,&nbsp;sich&nbsp;mit&nbsp;einem&nbsp;\u00e4lteren&nbsp;Mann&nbsp;zu&nbsp;treffen,&nbsp;versetzt Olivia in Unruhe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Girls Night&nbsp;<br>Drei Freundinnen machen sich fertig, um gemeinsam feiern zu gehen. Die Influencerin Ina freut sich schon darauf ihren Follower*innen ihr Outfit zu pr\u00e4sentieren, doch irgendwas stimmt heute einfach nicht: Ist vielleicht das Oberteil zu knapp oder die Hose zu eng? Die M\u00e4dchen geraten in einen Konflikt, bei dem sie ihre Sch\u00f6nheitsideale und Freundschaft in Frage stellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/maedchen-sein--frau-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen-1\">Bestellungen beim Medienprojekt Wuppertal<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4dchen-sein. Frau-werden 2&nbsp;<br>Eine Filmreihe mit Kurzspielfilmen und Kurzdokumentationen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bist du gerne ein M\u00e4dchen bzw. eine Frau? Wie erleben und f\u00fchlen sich M\u00e4dchen in ihrer Geschlechterrolle? Was verbinden sie damit eine Frau zu werden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der reflexiven, aus Kurzspielfilmen, Kurzdokus und Interviewfilmen bestehenden Filmreihe geht es f\u00fcr M\u00e4dchen und junge Frauen um das Erleben und die Entwicklung ihrer Geschlechterrollen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie werden M\u00e4dchen zu gl\u00fccklichen, unabh\u00e4ngigen Frauen. Hierf\u00fcr werden M\u00e4dchen und junge Frauen mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden und Lebensentw\u00fcrfen portr\u00e4tiert und befragt: Wie wird eine Frau zur Frau? Wie erleben und f\u00fchlen M\u00e4dchen sich in ihrer Geschlechterrolle, was sind ihre W\u00fcnsche, Herausforderungen und Probleme? Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die jeweiligen Interpretationen der Geschlechterrollen? Was ist ihr Umgang mit gelernter Abh\u00e4ngigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit, d.h. dem anderen Geschlecht gefallen wollen, begehrt, geliebt, beliebt, attraktiv zu sein? Wie ist der Umgang mit dem eigenen K\u00f6rper und mit Rollenerwartungen (auch auf Social Media)? Was bedeutet f\u00fcr ihr Leben Scham, Peinlichkeit und Selbsthass? Wie ist der Umgang mit Geschlechterungerechtigkeit und mit Privilegien?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ziele der Filme bei den Nutzer:innen sind die Reflexion der eigenen Geschlechterrolle und ihrer Folgen f\u00fcr die Entwicklung und die Unterst\u00fctzung einer freien, d.h. unabh\u00e4ngigen weiblichen Pers\u00f6nlichkeit und die Verbesserung des Umgangs mit Geschlechterungerechtigkeit. M\u00e4dchen und junge Frauen sollen unterst\u00fctzt werden bei der Identit\u00e4tsfindung: Wer bin ich und was m\u00f6chte ich? Die Filme sollen eine positiven Gef\u00fchlskultur st\u00e4rken: M\u00e4dchen sollen ermutigt werden, ihre Gef\u00fchle zu reflektieren, zu ihren Gef\u00fchlen zu stehen und diese anderen zu zeigen. M\u00e4dchen sollen gef\u00fchlszeigende Geschlechterrollen positiv wahrnehmen, auch traurigen und w\u00fctenden M\u00e4dchen zuzuh\u00f6ren und eine Diversit\u00e4t an Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferungsm\u00f6glichkeiten zu lernen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Filme:&nbsp;<br><\/strong><br>Zusammenhalten&nbsp;<br>Was bedeutet Erwachsensein? M\u00e4dchen und junge Frauen sprechen \u00fcber ihr Bild vom Frau sein, \u00fcber Auswirkungen des Sexismus und ihre pers\u00f6nlichen Vorstellungen von einem unabh\u00e4ngigen Leben.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hab dich doch nicht so&nbsp;<br>Als ein junger Mann auf dem Bahnsteig eine junge Frau bel\u00e4stigt, kommen andere Frauen zur Hilfe\u2026&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Get help&nbsp;<br>Zwei beste Freundinnen. Eine hat eine Angst- und Panikst\u00f6rung. Niemand kann einem helfen, solange man sich nicht helfen l\u00e4sst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hot Dog \u2013 Eine Liebes- und Leidensgeschichte mit der Vagina&nbsp;<br>Hannah hat eine Hassliebe zu ihrer Vagina, die sie Mumu nennt. Sie erz\u00e4hlt uns von ihrer Liebes- und Leidensgeschichte mit ihrer Vagina und wie sich ihre Gef\u00fchle gegen\u00fcber ihrer Sexualit\u00e4t im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert haben. Dabei berichtet sie unter anderem von Ekzemen nach der Intimrasur und davon, wie sie zum ersten Mal mit Hilfe ihres PlayStation-Controllers kam.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Regelfall&nbsp;<br>Ein neuer Monat beginnt. Es ist wieder an der Zeit: Hormone, Gef\u00fchle, Blut \u2013 das volle Programm. Wie f\u00fchlt sich das an? Der Experimentalfilm \u00bbRegelfall\u00ab besch\u00e4ftigt sich mit verschiedenen Aspekten des weiblichen Ovulationszyklus und beschreibt durch seinen Inhalt sowie seine Bilder die wahrnehmbare \u00dcberlastung, die mit einhergeht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Viva la Vulva&nbsp;<br>In dem Talking-Head-Film sprechen verschiedene Menstruierende \u00fcber ihre Beziehung zu ihrer Vulva, die Menstruation, ihre Lust und die Bedeutung der Vulva f\u00fcr ihr Leben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da werden rasierte Beine rasiert&nbsp;<br>Junge Frauen erz\u00e4hlen von ihren K\u00f6rperstellen, f\u00fcr die sie sich sch\u00e4men. Sie reflektieren, wie ihre Schamgef\u00fchle f\u00fcr ihre K\u00f6rper entstehen und was einen gesunden Umgang mit dem K\u00f6rper ausmacht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das stille \u00d6rtchen&nbsp;<br>Ein Junge, der versehentlich auf der M\u00e4dchentoilette ist, teilt dort seine Selbstzweifel und seinen Wunsch nach einer Freundin mit einer Mitsch\u00fclerin. Diese versucht ihm zu helfen, eine Freundin zu finden. Er durchl\u00e4uft eine Art Speed-Dating, in dem sich die M\u00e4dchen ihm vorstellen und selbstbewusst pr\u00e4sentieren. Am Ende entscheidet er sich allerdings f\u00fcr keine von ihnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlf\u00fchlen&nbsp;<br>Junge Menschen erz\u00e4hlen \u00fcber ihre Genderidentit\u00e4t, ihre Sexualit\u00e4t und ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen damit. Sie erz\u00e4hlen von ihrem Outing, ihrem Weg zum Finden des richtigen Labels und ihrem Platz in der LGBTQ- Community.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schn\u00e4ppchen&nbsp;<br>Eine schwangere Frau guckt Fernsehen als eine Werbung f\u00fcr Abtreibungen geschaltet wird und beworben wird, wie viele Vorteile eine Abtreibung so habe. Als sie sich dann sp\u00e4ter mit ihren beiden Freundinnen trifft, erz\u00e4hlt sie von dem Angebot. Die Drei entscheiden, dass eine Abtreibung doch ein sch\u00f6nes Frauentreffen sein k\u00f6nnte und da eine von den Dreien nicht schwanger ist, \u00fcberlegen sie noch, wie diese schnellstm\u00f6glich schwanger werden k\u00f6nnte. Der Film ist eine satirische Darstellung gegen das Sanktionieren bei der Aufkl\u00e4rung \u00fcber Abtreibungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nowhere Man&nbsp;<br>Es wird ein Alltag gezeigt, bei dem die traditionellen Rollenbilder von Mann und Frau vertauscht sind und damit auch die Banalit\u00e4t der eigentlichen Rollenbildern aufgezeigt wird. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Pfannkuchen&nbsp;<br>Das P\u00e4rchen Toni und Shari will eigentlich nur zusammen kochen, doch schlechte Kommunikation sorgt f\u00fcr Streit zwischen den beiden, da Toni von dem Verhalten an ihren toxischen Vater erinnert wird. Toni versucht wegzurennen, doch Shari konfrontiert sie und sie kl\u00e4ren ihre Probleme und arbeiten gemeinsam an ihrer Kommunikation.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An meine Schwester&nbsp;<br>Zwei Schwestern sehen sich nach l\u00e4ngerer Zeit wieder und versuchen die N\u00e4he, die sie einst verbunden hat, wieder zu finden. Sie f\u00fchren kl\u00e4rende, aber auch schmerzhafte Gespr\u00e4che, die dringend n\u00f6tig waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abriss&nbsp;<br>Von Lilly wird als Frau erwartet, dass sie sich den gesellschaftlichen Normen anpasst und au\u00dferhalb des Hauses nicht spricht. Alle Frauen, die sich au\u00dferhalb ihres Zuhauses aufhalten, haben den Mund zugeklebt. Ihre Wut l\u00e4sst sie in ihrem Keller raus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frau zweifelt an sich, als sie M\u00e4nnerstimmen in ihrem Kopf h\u00f6rt, die sie und dass was sie tut kritisieren. Zudem wird sie bel\u00e4stigt. Der Film zeigt, welche Auswirkungen negative Sprache und negatives Verhalten von M\u00e4nnern gegen\u00fcber Frauen auf diese haben k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Open up&nbsp;<br>Zwei beste Freundinnen haben viel Spa\u00df, solange es nicht um das Thema Essen geht. Eine der beiden achtet stark auf Kalorien und isst kein Fastfood mehr, w\u00e4hrend die andere isst, worauf sie Lust hat. Also sucht sie das kl\u00e4rende Gespr\u00e4ch, um den Druck von beiden zu nehmen und essen wieder genie\u00dfen zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vergiss mein nicht&nbsp;<br>Fionas beste Freundin ist weggezogen und nun hat sie keine Freunde mehr in ihrer Stadt. Sie versucht Hannah zu erreichen, doch diese meldet sich nach dem Umzug kaum noch bei Fiona. Nach einer Sprachnachricht von Hannah ist Fiona w\u00fctend, kann dadurch aber besser mit der Freundschaft abschlie\u00dfen und somit neue Freundinnen finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auszeit&nbsp;<br>In ihrem stressigen Alltag passiert es Eleni \u00f6fter, dass sie zu sp\u00e4t kommt. Nachdem sie sich deswegen mit ihrer besten Freundin gestritten hat, entscheidet sie sich, eine Auszeit zu nehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>The Power of Women&nbsp;<br>Foos musste Ihre Heimat Somalia mit 16 Jahren im B\u00fcrgerkrieg allein verlassen. Sie erz\u00e4hlt von Ihren Erfahrungen, in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. Sie studiert Jura, um Rechtsanw\u00e4ltin zu werden, um in Somalia zu helfen, au\u00dferdem schreibt sie Kurzgeschichten. Heute setzt sie sich f\u00fcr Frauen ein und ermutigt andere Frauen, Ihre nat\u00fcrliche St\u00e4rke zu nutzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mensch iss doch was&nbsp;<br>Ein M\u00e4dchen hat Probleme mit ihrem Essverhalten. Doch als sie sich mit ihren Freunden trifft, setzt einer der beiden sie unter Druck zu essen. Statt dass man auf sie einredet, br\u00e4uchte sie eigentlich nur mal eine Umarmung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Freundinnen&nbsp;<br>Zwei Freundinnen tr\u00e4umen von ihrer gemeinsamen Zukunft als Schauspielerin und Regisseurin. Ihr Schulabschluss steht kurz bevor und nun wollen sie konkreter werden. Doch eine der beiden hat sich verliebt und will nun doch nicht mehr weg.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/maedchen-sein--frau-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen-2\">Bestellungen beim Medienprojekt Wuppertal<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Junge-sein. Mann-werden&nbsp;<br>Eine Filmreihe mit Kurzspielfilmen und Kurzdokumentationen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bist du gerne ein Junge bzw. ein Mann? Wie erleben und f\u00fchlen sich Jungen in ihrer Geschlechterrolle? Was verbinden sie damit ein Mann zu werden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der reflexiven, aus Kurzspielfilmen, Kurzdokus und Interviewfilmen bestehenden Filmreihe geht es um das Erleben der Geschlechterrollen von Jungen und jungen M\u00e4nnern. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie werden Jungen zu gl\u00fccklichen, unabh\u00e4ngigen M\u00e4nnern. Hierf\u00fcr werden Jungen und junge M\u00e4nner mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden und Lebensentw\u00fcrfen portr\u00e4tiert und befragt: Wie wird ein Mann zum Mann? Wie erleben und f\u00fchlen Jungen sich in ihrer Geschlechterrolle, was sind ihre W\u00fcnsche, Herausforderungen und Probleme? Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die jeweiligen Interpretationen der Geschlechterrollen? Was ist ihr Umgang mit gelernter Abh\u00e4ngigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit, d.h. dem anderen Geschlecht gefallen wollen, begehrt, geliebt, beliebt, attraktiv zu sein? Wie ist der Umgang mit dem eigenen K\u00f6rper und mit Rollenerwar-tungen (auch auf Social Media)? Was bedeutet f\u00fcr ihr Leben Scham, Peinlichkeit und Selbsthass? Wie ist der Umgang mit Geschlechterungerechtigkeit und mit Privilegien?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ziele der Filme bei den Nutzer:innen sind die Reflexion der eigenen Geschlechterrolle und ihrer Folgen f\u00fcr die Entwicklung und die Unterst\u00fctzung einer freien, d.h. unabh\u00e4ngigen Pers\u00f6nlichkeit und die Verbesse-rung des Umgangs mit Geschlechterungerechtigkeit. Jungen und junge M\u00e4nner sollen unterst\u00fctzt werden bei der Identit\u00e4tsfindung: Wer bin ich und was m\u00f6chte ich? Die Filme sollen eine positiven Gef\u00fchlskultur st\u00e4rken: Jungen sollen ermutigt werden, ihre Gef\u00fchle zu reflektieren, zu ihren Gef\u00fchlen zu stehen und diese anderen zu zeigen. Jungen sollen gef\u00fchlszeigende Geschlechterrollen positiv wahrnehmen und eine Diversi-t\u00e4t an Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferungsm\u00f6glichkeiten zu lernen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Filme:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung&nbsp;<br>Cool sein, sensibel sein und sp\u00e4ter das Geld ranschaffen: Welchen Erwartungen sind Jungs und Junge M\u00e4nner heute ausgesetzt? Im Interview sprechen sie \u00fcber ihr Bild vom Mann sein und das Erwachsenwerden und ihre pers\u00f6nliche Erfahrung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck als Ziel&nbsp;<br>Drei junge M\u00e4nner denken laut \u00fcber ihre M\u00e4nnlichkeit nach. Wie definiert sie sich? Wer definiert sie \u00fcberhaupt? Was bedeutet es ganz konkret im Alltag, als Mann zu leben? Und warum sollte man(n) sich \u00fcberhaupt dar\u00fcber Gedanken machen? Auch wenn die Protagonisten sehr unterschiedliche Ansichten und Lebenswelten haben, eines teilen sie miteinander: Sie alle wollen auf ihre Art und Weise das Gl\u00fcck finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aydin&nbsp;<br>\u00bbIch will so sein wie Batman, ich will Leute verpr\u00fcgeln!\u00ab Aydin berichtet, wie sich die Abwesenheit seines leiblichen Vaters in der Kindheit auf sein heutiges Leben und seine M\u00e4nnlichkeit auswirkt. Unabh\u00e4ngigkeit, F\u00fchrung und Dasein f\u00fcr die Familie konnotiert er als m\u00e4nnlich. Er sieht die Zeit f\u00fcr Ver\u00e4nderung von Rollenstereotypen. Aber was hat das alles mit Hardcore zu tun?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Heimatland&nbsp;<br>Diese jungen Menschen teilen eine besondere Geschichte: Ihre Flucht nach Deutschland. In dem einen Erz\u00e4hlstrang berichten sie von ihren Erfahrungen und den Umgang mit den Rollenbildern als Mann und Frau und den gesellschaftlichen Erwartungen in ihren Heimatl\u00e4ndern. Auf der anderen Seite erz\u00e4hlen sie, wie ihre Leidenschaften (beim Fotografieren, Rappen, Kochen, f\u00fcr Fotoshootings modeln und Bilder malen) ihnen helfen, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Der Film zeigt, wie kreative Ausdrucksformen diesen jungen Menschen helfen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und ihre Stimme f\u00fcr Freiheit und Gerechtigkeit zu erheben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Junge M\u00e4nner&nbsp;<br>Ein dokumentarischer Kurzfilm \u00fcber heranwachsende Jugendliche, die sich zwischen Rollenerwartungen, Fitness \u00dcbungen und der Suche nach der eigenen Identit\u00e4t befinden. Ein kleines Portr\u00e4t \u00fcber stereotype Rollenverteilung und eine Gruppe fremdsprachiger Jugendlicher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jungs weinen nicht&nbsp;<br>Als Samis Hund angefahren wird, ist es f\u00fcr ihn schwer \u00fcber seine Gef\u00fchle zu reden. Es bedr\u00fcckt ihn sehr, aber richtig trauern kann er nicht. Zus\u00e4tzlich ger\u00e4t er in einen Konflikt mit seinen Klassenkameraden Tarik, der in einer Pr\u00fcgelei endet. Tariks Freundin macht daraufhin Schluss, wof\u00fcr er Sami verantwortlich macht und seine Gef\u00fchle nach au\u00dfen unterdr\u00fcckt bis sich die beiden gegen\u00fcberstehen und kurz davor sind sich erneut zu schlagen. Ein Kurzspielfilm \u00fcber Trauer und fragw\u00fcrdige M\u00e4nnlichkeitsbilder.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nordstadt Junge&nbsp;<br>In dem Coming-of-Age-Film begleiten wir den 14-j\u00e4hrigen Semih, der in der Dortmunder Nordstadt lebt und seine Urlaubsvideos aus der T\u00fcrkei mit seinem Leben in der Nordstadt vergleicht. Durch inszenierte Szenen mit den Blickwinkeln seines kleinen Bruders wird Semihs Geschichte lebendig. Durch Einblicke in sein Familienleben und seine Zukunftsvisionen versucht der Film zu zeigen, wie das Aufwachsen in einem multikulturellen Umfeld von Kontrasten und Hoffnungen gepr\u00e4gt sein kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leben geht weiter&nbsp;<br>In dem Coming-of-Age-Film k\u00e4mpfen vier Jugendliche mit den Herausforderungen von Freundschaft und Beziehungen. W\u00e4hrend Konrad mit seinem Selbstbewusstsein prahlt, ringt Malik mit seinen Unsicherheiten. Und Tabeas Entscheidung, sich mit einem \u00e4lteren Mann zu treffen, versetzt Olivia in Unruhe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kennen wir uns&nbsp;<br>Louis ist Mitte 20 und sein Leben l\u00e4uft grade nicht rund. Auf einer WG-Party wird er mit der Frage \u00bbWie geht\u2019s dir?\u00ab konfrontiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende sind wir alle nur Knochen&nbsp;<br>Almir hat sich fr\u00fcher sehr f\u00fcr sein K\u00f6rpergewicht und seinen Bauch gesch\u00e4mt. Heute f\u00fchlt er sich wohl und erz\u00e4hlt, wie er es geschafft hat, seine gro\u00dfe Scham zu \u00fcberwinden. Auch Connor kennt \u00e4hnliche Schamgef\u00fch-le. Er versucht diese aber nicht zu ernst zu nehmen und schl\u00fcpft gerne beim Kost\u00fcmieren charakterlich und k\u00f6rperlich in die unterschiedlichsten Rollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wann bin ich denn m\u00e4nnlich&nbsp;<br>Georg besch\u00e4ftigt sich schon l\u00e4nger mit der Frage: Was macht einen Mann aus? Und was bedeutet es, \u00bbm\u00e4nnlich\u00ab zu sein? Der Film zeigt, wie wichtig es ist, seine ganze eigene Definition zu finden, was auch Georg aufgrund vieler Erfahrungen gemacht hat.&nbsp;<br>Wie ein richtiger Mann&nbsp;<br>Bene und Lasse sind Trans und haben mit dem Thema Geschlechterrollenbilder daher vielf\u00e4ltige Erfahrungen gemacht. Im Interview sprechen sie \u00fcber die Klischees, die sie als Kinder verinnerlicht haben, Ausgren-zungserfahrungen und ihren langen Weg der Selbstakzeptanz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie M\u00e4nner gesehen werden&nbsp;<br>Toprak spricht im Interview \u00fcber die Ausgrenzung und Dem\u00fctigung, die er als schwuler Jugendlicher erleben musste. Er teilt seine Erfahrung darin, sich gegen Homophobie zu wehren und f\u00fcr sich selbst einzustehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Heul leise&nbsp;<br>Isa tr\u00e4gt seine Emotionen weniger nach au\u00dfen, er verarbeitet seine Erlebnisse und Gef\u00fchle, indem er Texte schreibt und rappt. Er redet \u00fcber Freundschaft, Erwartungen und die Rollenbilder von Jungs und M\u00e4dchen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine eigene Art von Body Horror&nbsp;<br>Die Pubert\u00e4t ist schon hart genug, aber wie kann man als Transgender damit umgehen? Julian erz\u00e4hlt davon, wie er auf eigene Faust lernt zu k\u00e4mpfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4nnlichkeiten&nbsp;<br>Der Sozialp\u00e4dagoge und Coach Peter Hebeisen erl\u00e4utert an M\u00e4nner und Jungen gestellte Erwartungen und beschreibt aktuelle Bilder von M\u00e4nnlichkeit. Zentral ist die Frage, welche Form von M\u00e4nnlichkeit gesund ist und welche schadet&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/junge-sein--mann-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen\">Bestellungen beim Medienprojekt Wuppertal<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr auf unserer Website:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/maedchen-sein--frau-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen-1\">\u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 1\u00ab&nbsp;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/maedchen-sein--frau-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen-2\">\u00bbM\u00e4dchen-sein. Frau-werden 2\u00ab&nbsp;<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/junge-sein--mann-werden-eine-filmreihe-mit-kurzspielfilmen-und-kurzdokumentationen\">\u00bbJunge-sein. Mann-werden\u00ab&nbsp;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/katalog-medienpaedagogische-videoproduktionen\">\u00dcbersicht aller Filme<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/filmauffuehrungen\">Filmauff\u00fchrungen<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/medienprojekt-wuppertal-selbstdarstellung\">Unsere Selbstdarstellung<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/auszeichnungen\">Preise und Auszeichnungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Medienprojekt Wuppertal<br>Jugendvideoproduktion und -vertrieb<\/p>\n\n\n\n<p>Hofaue 59, 42103 Wuppertal<br>Fon: 0202-563 26 47<br>Fax: 0202-446 86 91<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:info@medienprojekt-wuppertal.de\">info@medienprojekt-wuppertal.de<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.medienprojekt-wuppertal.de\/\">www.medienprojekt-wuppertal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DGG-Hinweis: Alle Medien und Materialien, die im Unterricht eingesetzt werden, m\u00fcssen VORHER jeweils eigenst\u00e4ndig gepr\u00fcft werden hinsichtlich der geltenden Richtlinien,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1645","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1645"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1645\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1646,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1645\/revisions\/1646"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}