{"id":1565,"date":"2024-11-23T15:14:03","date_gmt":"2024-11-23T14:14:03","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/?p=1565"},"modified":"2024-11-19T15:19:06","modified_gmt":"2024-11-19T14:19:06","slug":"1-dezember-2024-wad-24-das-motto-und-die-kampagne-vom-welt-aids-tag-2024-leben-mit-hiv-anders-als-du-denkst-laden-uns-alle-zum-dialog-ein-insbesondere-aber-die-verantw","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/2024\/11\/23\/1-dezember-2024-wad-24-das-motto-und-die-kampagne-vom-welt-aids-tag-2024-leben-mit-hiv-anders-als-du-denkst-laden-uns-alle-zum-dialog-ein-insbesondere-aber-die-verantw\/","title":{"rendered":"1. Dezember 2024 &#8211; WAD \u00b424: Das Motto und die Kampagne vom Welt-Aids-Tag 2024: \u201eLeben mit HIV. Anders als du denkst?\u201c laden uns alle zum Dialog ein, -insbesondere aber die Verantwortlichen am gesetzesbasierten Unterricht in den Schulen zum didaktisch-methodischen Handeln."},"content":{"rendered":"\n<p>Mit der Gemeinschaftskampagne von BZgA, DAH und DAS tritt auch die DGG der weiterhin andauernden Diskriminierung von Menschen mit HIV \u2013 oft genug auch nur im Verdachtsfall &#8211; entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Empfehlungen der DGG zum WAD:<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen mit HIV zusammen mit den \u00f6rtlichen Beratungsstellen im Benehmen mit der Schulleitung einladen, um aus ihrem Leben zu berichten. Das kann im Rahmen des Unterrechts in der Schule oder auch au\u00dferhalb z. B. im schulnahen Jugendzentrum oder in der Beratungsstelle erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Best Practice Recommendation bleibt: Die Tageszeitung an diesem Tag auswerten und die angebotenen Inhalte im Klassenverband diskutieren oder von Teilnehmenden vorbereitete Referate, Vortr\u00e4ge, Darbietungen in den Mittelpunkt der Aufkl\u00e4rung stellen. Das kann auch die TV-Inhalte oder sonstige wissenschaftliche Beitr\u00e4ge (z. B. von der Lehrkraft vorbereitet und mitgebracht) betreffen. Die Pressemitteilung der BZgA mag ebenfalls ein geeigneter Textbaustein sein. <em>Dazu ist f\u00fcr h\u00f6here Klassen unten ein Beispiel aus der aktuellen Forschung angeh\u00e4ngt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ziel der unterrichtlichen Aufkl\u00e4rung: Wie sieht das <\/em>Leben mit HIV heute aus.<\/p>\n\n\n\n<p>HIV ist gut behandelbar, wenn auch noch nicht heilbar. Hoch effektive Medikamente verhindern die Vermehrung des Virus im K\u00f6rper. HIV-positive Menschen bleiben bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung gesund, erkranken also nicht an Aids.<\/p>\n\n\n\n<p>Die PM der BZgA&nbsp; &#8211; <em>K\u00f6ln\/Bonn\/Berlin, 6. November 2024 &#8211;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das eigene Wissen auf den Pr\u00fcfstand stellen, sich Vorurteile bewusstmachen und korrigieren \u2013 das gelingt am besten im Kontakt mit den Menschen, um die es geht. In der gemeinsamen Kampagne der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung (BZgA), der Deutschen Aidshilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) zum Welt-Aids-Tag am 1.&nbsp;Dezember steht darum dieses Jahr der Dialog im Vordergrund. Unter dem Motto \u201eLeben mit HIV. Anders als du denkst?\u201c erz\u00e4hlen Menschen mit HIV von ihrem Leben und laden zu Diskussionen ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Geschichten gegen Diskriminierung \u2013 live und lebendig<\/p>\n\n\n\n<p>Starke Pers\u00f6nlichkeiten mit HIV berichten in der Kampagne von ihrem Alltag mit HIV, ihrem HIV-positiven Coming-out und ihrem Einsatz gegen Vorurteile. Gemeinsam repr\u00e4sentieren sie die Vielfalt von Menschen mit HIV in Deutschland. Einige von ihnen erz\u00e4hlen ihre Geschichten in diesem Jahr auch in Diskussionsveranstaltungen \u2013 und berichten von den Auswirkungen der Kampagne.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum&nbsp;Kampagnenauftakt am 06.11. um 19 Uhr&nbsp;wird der italienische W\u00e4rmepumpenspezialist Giovanni aus Berlin (\u201eMamma mia wegen HIV? Nicht mit meiner Mutter!\u201c) gemeinsam mit dem Sozialarbeiter Thomas aus Essen (\u201eDiskriminierung online? Block dich doch selbst!\u201c) sowie Dragqueen und Make-up-Artist Barbie Breakout aus Berlin (\u201eDiskriminierung kannst du dir abschminken!\u201c) im Insta-Live-Format von ihrem Leben mit HIV als schwule M\u00e4nner beziehungsweise queere Pers\u00f6nlichkeiten erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;23.11. um 15 Uhr&nbsp;laden wir in Kooperation mit der Aidshilfe Hamburg und dem Kulturzentrum AFROTOPIA ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem M\u00fcnchner Koch Abbas (\u201eVorurteile? Da mache ich nicht mit!\u201c) und der Saarbr\u00fccker Aktivistin Lillian (\u201eMeine Tochter? Nicht von schlechten Eltern!\u201c). (Bei Interesse als Medium bitte unbedingt vorher R\u00fccksprache mit der Deutschen Aidshilfe halten.)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;Welt-Aids-Tags-Wochenende (30.11.\/01.12.)&nbsp;erz\u00e4hlt Hildegard, Brieftr\u00e4gerin aus F\u00fcrstenzell in Bayern (\u201eHIV-positiv: Ich zeig\u2019s euch!\u201c), bei voraussichtlich zwei Veranstaltungen, wie sie ihre Heimatgemeinde aufgekl\u00e4rt hat und wie ihr Arbeitgeber ihr den R\u00fccken st\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;01.12.&nbsp;berichtet au\u00dferdem die ukrainische Sexualerzieherin Kristina (\u201eIch lebe mit HIV. Komm kuscheln!\u201c) in einem Insta-Live, warum ihre HIV-Infektion auf ihren Kuschelpartys keine Rolle spielt und wie Menschen mit HIV aus der Ukraine in Deutschland leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;07.12. um 16 Uhr&nbsp;bittet Ju-Jutsu-K\u00e4mpfer Denis (Kampagnenmotiv: \u201eBer\u00fchrungs\u00e4ngste? Nicht mit mir, Sportsfreund!\u201c) in einer Talk-Runde zu einem Gespr\u00e4ch \u00fcber HIV im Sport und im Alltag \u2013 vor dem Heimspiel der Wild Cats Halle (Handball, 2. Bundesliga der Frauen) in der SWH.arena direkt auf dem Spielfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Details zu allen Veranstaltungen mit Kampagnenbeteiligung:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.welt-aids-tag.de\/\">www.welt-aids-tag.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Johannes Nie\u00dfen,&nbsp;Errichtungsbeauftragter des Bundesinstituts f\u00fcr Pr\u00e4vention und Aufkl\u00e4rung in der Medizin (BIPAM) und Kommissarischer Leiter der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung (BZgA): \u201eHIV-positive Menschen erleben im Alltag immer noch h\u00e4ufig Vorurteile und v\u00f6llig unn\u00f6tige Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Gemeinsam wirken wir Ablehnung und Diskriminierung entgegen und engagieren uns f\u00fcr einen Alltag ohne Stigmatisierung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Miller&nbsp;vom Vorstand der Deutschen Aidshilfe, selbst HIV-positiv: \u201eIn dieser Kampagne laden Menschen mit HIV selbst zum Dialog ein. Sie zeigen einen selbstbewussten Umgang mit Diskriminierung und betonen eindr\u00fccklich: Reden hilft! Menschen mit HIV k\u00f6nnen heute bei rechtzeitiger Therapie leben wie alle anderen \u2013 und sie haben ein Recht darauf!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anne von Fallois,&nbsp;Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung: \u201eAlle Menschen mit HIV haben ein Recht auf ein solidarisches und respektvolles Miteinander. Daran zu erinnern ist in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen besonders wichtig!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Leben mit HIV heute<\/p>\n\n\n\n<p>HIV ist gut behandelbar, wenn auch noch nicht heilbar. Hoch effektive Medikamente verhindern die Vermehrung des Virus im K\u00f6rper. HIV-positive Menschen bleiben bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung gesund, erkranken also nicht an Aids. HIV ist unter Therapie nicht \u00fcbertragbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Diskriminierung ist immer noch Alltag<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Online-Befragung \u201epositive stimmen 2.0\u201c gaben 90 Prozent der Befragten an, sie w\u00fcrden gut mit ihrer HIV-Infektion leben. Drei Viertel f\u00fchlten sich gesundheitlich nicht oder nur wenig eingeschr\u00e4nkt. 95 Prozent berichteten jedoch von mindestens einer diskriminierenden Erfahrung in den letzten zw\u00f6lf Monaten aufgrund von HIV. 52 Prozent gaben an, durch Vorurteile in ihrem Leben beeintr\u00e4chtigt zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Benachteiligung, Zur\u00fcckweisung und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste kommen in allen Lebensbereichen vor, wie eine Umfrage der Deutschen Aidshilfe aus dem Jahr 2020 zeigt: Knapp ein Viertel der Befragten wollte mit HIV-positiven Menschen lieber nicht Geschirr oder Sportger\u00e4te teilen, ein F\u00fcnftel f\u00fcrchtete sich, dieselbe Toilette zu benutzen. Nur die H\u00e4lfte der befragten Menschen w\u00fcrde eine HIV-positive Person k\u00fcssen, die ihnen sympathisch ist. Dabei ist HIV in keiner dieser Situationen \u00fcbertragbar, unter Therapie auch beim Sex nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Welt-Aids-Tag am 1. Dezember<\/p>\n\n\n\n<p>Der Welt-Aids-Tag ist der Tag der Solidarit\u00e4t mit HIV-positiven Menschen und des Gedenkens an die an Aids Verstorbenen. Er wird seit 1988 jedes Jahr am 1. Dezember begangen. Die wichtigsten Ziele sind ein diskriminierungsfreier Umgang und Zugang zu medizinischer Versorgung f\u00fcr alle Menschen weltweit.<\/p>\n\n\n\n<p>HIV in Deutschland und global<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland lebten Ende 2023 nach Angaben des Robert Koch-Instituts 96.700 Menschen mit HIV. Weltweit waren es 2023 nach Angaben von UNAIDS 39,9 Millionen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsame Online-Angebote der Kampagnenpartner BZgA, DAH und DAS zum Welt-Aids-Tag und der Kampagne \u201eLeben mit HIV. Anders als du denkst?\u201c:<\/p>\n\n\n\n<p>Web:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.welt-aids-tag.de\/\">www.welt-aids-tag.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Instagram:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/weltaidstag\/\">https:\/\/www.instagram.com\/weltaidstag\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Facebook:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/WeltAidsTag\/\">https:\/\/www.facebook.com\/WeltAidsTag\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>YouTube:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@Welt-Aids-Tag\">https:\/\/www.youtube.com\/@Welt-Aids-Tag<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Informationen der BZgA:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.liebesleben.de\/\">www.liebesleben.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Informationen der Deutschen Aidshilfe:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.aidshilfe.de\/\">www.aidshilfe.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Informationen der Deutschen AIDS-Stiftung:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.aids-stiftung.de\/\">www.aids-stiftung.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>____________________<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung<\/p>\n\n\n\n<p>K 1 &#8211; Presse und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, \u00fcbergreifende Kommunikation<br>Maarweg 149-161<br>50825 K\u00f6ln<br><a href=\"mailto:pressestelle@bzga.de\">pressestelle@bzga.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"file:\/\/localhost\/C:\/Users\/Krebs\/AppData\/Local\/Temp\/1\/notes319E60\/www.instagram.com\/bzga.de\">www.instagram.com\/bzga.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/bzga.de\">www.facebook.com\/bzga.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung ist eine Fachbeh\u00f6rde im Gesch\u00e4ftsbereich des Bundesministeriums f\u00fcr Gesundheit&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Forscher testen RNA-Nanomedizin gegen HIV<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Waterloo (pte017\/26.02.2024\/10:30\u00a0\u00a0\u00a0 Quelle: https:\/\/www.pressetext.com\/news\/20240226017<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Medikament ist f\u00fcr Frauen bestimmt, wird vaginal angewendet und senkt Replikation um 73 Prozent <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Verzicht auf Kondome erh\u00f6ht das HIV-Risiko signifikant<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Forscher der University of Waterloo setzen in einem neuen Verfahren RNA ein, um mittels Gentherapie das HI-Virus zu bek\u00e4mpfen. 2022 lebten weltweit 39 Mio. Menschen mit HIV. Bei HIV handelt es sich um ein Virus, das das Immunsystem des K\u00f6rpers und seine wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen angreift. Dadurch werden die Betroffenen anf\u00e4lliger f\u00fcr andere Infektionen und Krankheiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Genexpression regulieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nanomedizin ist mit genetischem Material (siRNA) &nbsp;bef\u00fcllt. Laut dem leitenden Wissenschaftler Emmanuel Ho ist die siRNA dahingehend gestaltet worden, dass sie die Expression spezifischer Gene reguliert. Damit geht auch eine geringere Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen einher als bei herk\u00f6mmlichen niedermolekularen Verbindungen, hei\u00dft es. Da die siRNAs bestimmen k\u00f6nnen, welche Gene oder Proteine in Zellen aktiviert oder deaktiviert werden, haben die Forscher die HIV-Replikation um 73 Prozent gesenkt. Zus\u00e4tzlich ist die neue Nanomedizin bei der Bek\u00e4mpfung<\/p>\n\n\n\n<p>von Problemen hilfreich, die bei HIV im Rahmen der Autophagie auftreten. Dabei handelt es sich um das &#8222;Recycling-Programm&#8220; des K\u00f6rpers, bei dem alte und besch\u00e4digte Zellteile wieder verwertet werden. So entledigt sich der K\u00f6rper von Viren und Bakterien. Ho zufolge ist HIV leider in der Lage die Autophagie mittels des Proteins Nef zu unterbinden. Daher zielen die Experten auf das Wirtsgen CCR5 gemeinsam mit dem viralen Gen Nef ab. So wird die Autophagie in diesen Zellenn wieder aktiviert und HIV verdaut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frauen besonders betroffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der M\u00f6glichkeit der Reduzierung von HIV im K\u00f6rper gibt es derzeit keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Heilung. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnten manche Patienten auch HIV-St\u00e4mme entwickeln, die gegen die vorhandenen Medikamente resistent sind. Fr\u00fchere Studien sind zu dem Schluss gekommen, dass zehn Prozent der Patienten, die mit der Behandlung beginnen, mit den NNRTIs \u00fcber eine Resistenz gegen eine Art von antiretroviralen Medikamenten verf\u00fcgen. &nbsp;Die neue Nanomedizin wurde dahingehend entwickelt, dass sie vaginal angewendet werden kann. Der Grund daf\u00fcr ist, so Ho, dass von HIV \u00fcberproportional mehr Frauen als M\u00e4nner betroffen sind. Derzeit arbeiten die Forscher bereits an neuen Technologien, die Frauen und M\u00e4nner vor einer HIV-Infektion sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forschungsergebnisse sind im Fachmagazin &#8222;Journal of Controlled Release&#8220; nachzulesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Gemeinschaftskampagne von BZgA, DAH und DAS tritt auch die DGG der weiterhin andauernden Diskriminierung von Menschen mit HIV<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1565"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1566,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1565\/revisions\/1566"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}