{"id":34,"date":"2017-06-27T11:43:53","date_gmt":"2017-06-27T09:43:53","guid":{"rendered":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp\/?page_id=34"},"modified":"2024-03-04T13:08:38","modified_gmt":"2024-03-04T12:08:38","slug":"selbstverstaendis","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/index.php\/beispiel-seite\/selbstverstaendis\/","title":{"rendered":"Selbstverst\u00e4ndis"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><strong>Zum Selbstverst\u00e4ndnis, zur F\u00fchrung und Zusammenarbeit in der DGG eV, &#8211; ab 2022 auch in der DGG n.e.V.<br \/>\n<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Stand 10\/2003 &#8211; Update 2\/2008 \u2013 Update 3\/2014 und 7\/2015 und 12\/2021 und 11\/2022<\/p>\n<div><b>Quasi-\u201eSalvatorische Klausel\u201c der DGG eV r\u00fcckwirkend f\u00fcr die Geschichte der DGG eV 1978-2011:<\/b><\/div>\n<p><em>Hiermit erkl\u00e4re ich zum Ausscheiden aus dem Ehrenamt als Letzt-Vorsitzender\/Past-President der DGG eV \u00a0&#8211; auch und ganz bewusst f\u00fcr meine Vorg\u00e4nger und die Vorg\u00e4ngerin im Amt des Pr\u00e4sidiums &#8211; eine Quasi-\u201eSalvatorische Klausel\u201c der DGG eV: \u201eSollte ich und\/oder wir in der Eigenschaft als Vorsitzender\/-e und Mitglied in der Gesellschaft und im Verein der DGG jemandem (m,w,d) unabsichtlich zu nahe getreten sein, Unrecht getan oder eine Verfehlung begangen haben \u201ein Gedanken, Worten und Werken\u201c, so bitte ich und wir aufrichtig um Entschuldigung. Der m\u00f6glicherweise vorzutragende Vorwurf geschah nicht beabsichtigt und schon gar nicht gewollt, &#8211; m\u00f6glicherweise und vielleicht fahrl\u00e4ssig -, aber aus unserer Sicht niemals absichtlich . Wir haben alle nach bestem Wissen und Gewissen in unserer Zeit mit ihren gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie satzungsgem\u00e4\u00df nach den \u00fcblich geltenden demokratischen Bedingungen &#8211; sachorientiert, mehrheitlich und konsensf\u00e4hig &#8211; gehandelt, dieses zumindest zum gesellschaftlichen Wohl ernsthaft beabsichtigt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>gez. Linus Dietz<\/em><\/p>\n<p><strong>Beitrag zum Selbstverst\u00e4ndnis<\/strong><\/p>\n<p>Die Umfrage aus dem Bereich der Sinn stiftenden Tier-Psychologie in Affinit\u00e4t zur DGG ergab 2001 als \u201eSinnbild\u201c einen Vogel. Der wurde als ins Bild gesetzt als Rotkehlchen von Sarah 2013 in Caen\/Frankreich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-242 size-medium\" src=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/rotkehlchen-300x139.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"139\" srcset=\"http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/rotkehlchen-300x139.jpg 300w, http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/rotkehlchen-768x357.jpg 768w, http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/rotkehlchen-1024x476.jpg 1024w, http:\/\/dgg-ev-bonn.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/rotkehlchen.jpg 1901w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Beitrag zum Selbstverst\u00e4ndnis <\/strong><\/p>\n<p>Die Resolutionen unserer Jahrestagungen zeugen von unserer Arbeit (als pdf-Dokumente &#8211; unter Forschung &#8211; sind zum Lesen, zur Diskussion und zum Mitmachen empfohlen \u2022 \u2022 Beitrag zum Selbstverst\u00e4ndnis \u2022 Um die Jahrtausendwende setzte sich die Forderung nach \u201emehr Transparenz\u201c auch bei den ehrenamtlich arbeitenden Vereinen und Gesellschaften durch. Wir haben uns im Landesverband Bayern an einer Arbeitssitzung beteiligt und danach beschlossen, unser Vereins-Verhalten danach auszurichten.<\/p>\n<p><strong>Zum Selbstverst\u00e4ndnis sowie zur F\u00fchrung und Zusammenarbeit in der DGG &#8230;&#8230;.. <\/strong><em>Stand 10\/2003, update 9\/2020<\/em><\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4ambel<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Deutsche Gesellschaft \u00fcr Geschlechtserziehung DGG e.V. Bonn steht mehr als 25 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung vor den Herausforderungen einer sich st\u00e4ndig wandelnden Gesellschaft. Transparenz ist eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>Die Modernisierung des Lebens allgemein und die Neuorientierung sowie Umsetzung der Ziele der Satzung kann nur mit dem Engagement und der Ver\u00e4nderungsbereitschaft aller Mitglieder gelingen.<\/p>\n<p>Den F\u00fchrungskr\u00e4ften, dem oder den Vorsitzenden und dem erweiterten Vorstand mit den Revisoren und wissenschaftlichen Beir\u00e4ten sowie dem Ehrengericht aus Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitgliedern kommt dabei eine besondere Rolle zu. Sie m\u00fcssen Vorbild f\u00fcr die Mitglieder und Motor der Reformen sein. Personalf\u00fchrung als F\u00fchrung eines Vorstandes und Mitgliederbetreuung ist dabei eine ihrer Hauptaufgaben. Der oder die Vorsitzende als die F\u00fchrungskraft soll leistungsorientiert sein und auf der Grundlage der nachfolgenden Leitlinien situationsbezogen f\u00fchren. Zeitgem\u00e4\u00dfe Instrumente wie Mitarbeitergespr\u00e4che und Zielvereinbarungen sind zu nutzen. Die Leitlinien zur F\u00fchrung und Zusammenarbeit in der DGG bauen auf Bew\u00e4hrtem auf und sind auf die Zukunft gerichtet. Sie sind Richtschnur und Orientierungshilfe f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Den Besonderheiten der einzelnen Gesch\u00e4ftsbereiche k\u00f6nnen sie angepasst werden.<\/p>\n<p>Diese Leitlinien sind Ziele. Alle F\u00fchrungskr\u00e4fte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgerufen, nach Kr\u00e4ften diese Ziele anzustreben und die Grunds\u00e4tze mit Leben zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Kompetent f\u00fchrenF\u00fchrungskr\u00e4fte wirken durch ihr Vorbild. Selbstdisziplin und Satzungstreue sind unabdingbare Voraussetzungen.<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte sollen sich durch pers\u00f6nliche, soziale, methodische und fachliche Kompetenz auszeichnen. Moderne F\u00fchrung erfordert vielf\u00e4ltige Kompetenzen. Nur ein breites Spektrum an F\u00e4higkeiten auf unterschiedlichen Gebieten kann der Verantwortung einer F\u00fchrungskraft gerecht werden.<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen durch pers\u00f6nliche Autorit\u00e4t \u00fcberzeugen. Sie sollen Verantwortungsbewusstsein gegen\u00fcber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeigen sowie deren Kooperationsbereitschaft und Einsatzfreude f\u00f6rdern. F\u00fchrungskr\u00e4fte sollen sich Konflikten stellen und sie L\u00f6sungen zuf\u00fchren. Ihr Ziel muss es sein, offen, ehrlich und gerecht zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte sollen die Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter f\u00f6rdern. Sie m\u00fcssen auch bereit sein, Kritik anzunehmen und zu \u00e4u\u00dfern. Nicht alle F\u00fchrungskr\u00e4fte sind auf ihre F\u00fchrungsaufgabe ausreichend vorbereitet. Die gezielte Entwicklung der F\u00fchrungskompetenzen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Berufsbegleitende Fortbildungsangebote unterst\u00fctzen hierbei die F\u00fchrungskraft und sollen intensiv genutzt werden.<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte n\u00fctzen Aus-, Fort- und Weiterbildung als eine erforderliche Pflicht und permanente Selbstaufgabe. Hierf\u00fcr gew\u00e4hrt die DGG auch finanzielle Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte suchen oder bahnen die Meinungsf\u00fchrerschaft auf ihrem Spezialgebiet und f\u00fcr die Gesellschaft insgesamt zumindest an.<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrungsverantwortung wahrnehmen<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen sich ihren F\u00fchrungsaufgaben stellen. Sie werden an ihrem F\u00fchrungsverhalten gemessen. Die Wahrnehmung von F\u00fchrungsaufgaben ist ein wesentlicher Teil ihrer Verantwortung. Die bewusste Annahme dieser Aufgabe und der Umgang mit dieser Verantwortung ist wichtiger denn je.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen Entwicklungen vorausschauend erkennen und aktiv steuern. Dabei gilt es eigenverantwortlich zu handeln, Entscheidungsbereitschaft zu zeigen, neue Ideen zu entwickeln und sie umzusetzen sowie komplexe Zusammenh\u00e4nge verst\u00e4ndlich darzustellen.<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte sollen diesen Anforderungen entsprechen. Dies wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beobachtet und wirkt sich auf deren Handeln aus. Bedeutsam ist es, sich als F\u00fchrungskraft immer wieder klar zu machen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten F\u00fchrung erwarten.<\/p>\n<p><strong>Mit Zielen f\u00fchren<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fchrungskr\u00e4fte sollen Ziele entwickeln. Sie st\u00fctzen sich dabei auf die Kenntnisse und F\u00e4higkeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. F\u00fcr eine effektive und effiziente Arbeitserledigung bei zunehmender Arbeitsbelastung ist es notwendig, Ziele zur F\u00fchrung zu nutzen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte haben Gestaltungsspielr\u00e4ume, um Ziele zu entwickeln und zu setzen. Diesen Handlungsrahmen sollen sie auch aussch\u00f6pfen. Dabei sollen sie Priorit\u00e4ten setzen, Abl\u00e4ufe gestalten, auf eine zweckm\u00e4\u00dfige sowie wirtschaftliche Aufgabenerledigung achten und Anforderungen an die Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t der Arbeitsergebnisse stellen. Ziele k\u00f6nnen dabei nicht nur messbare Arbeitsergebnisse sein. Sie k\u00f6nnen sich insbesondere auch auf das Arbeitsumfeld und Zusammenarbeit beziehen.<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fchrungskr\u00e4fte haben Ziele und sie sollen ein Ansporn sein. Dazu ist es wesentlich, dass sie klar und verst\u00e4ndlich sind und in einem abgegrenzten, \u00fcberschaubaren Zeitraum erreicht werden k\u00f6nnen. Sie sollen im Regelfall vereinbart werden.<\/p>\n<p><strong>Zusammen arbeiten<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Die Zusammenarbeit muss gepr\u00e4gt sein von Vertrauen und gegenseitiger Unterst\u00fctzung. Entscheidungen sollen transparent sein.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Zusammenarbeit bestimmt zunehmend den Erfolg des Einzelnen und der Verwaltung. Mitarbeiter erwarten, dass sie als kompetente Partner in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Viele Aufgaben lassen sich nur durch Teamarbeit l\u00f6sen. Voraussetzung ist daf\u00fcr, sich gegenseitig umfassend und rechtzeitig zu informieren sowie offen zu kommunizieren. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern R\u00fcckmeldung zu Arbeitsergebnissen geben, gute Leistungen angemessen anerkennen, aber auch sachliche Kritik \u00fcben. Dies kann die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit auch deren Arbeitsergebnisse verbessern. Aus Fehlern soll gelernt werden.<\/p>\n<p>\u2022 Zusammenarbeit gelingt, wenn Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Interessen der Beteiligten besteht. Interessengegens\u00e4tze und Meinungsverschiedenheiten sind m\u00f6glich und n\u00fctzlich. Sie sollen nicht verdr\u00e4ngt, sondern konstruktiv aufgearbeitet werden. Entscheidend ist, sich mit Achtung und R\u00fccksichtnahme zu begegnen und auf die Pers\u00f6nlichkeit des Einzelnen einzugehen. Auf diese Weise kann eine Kultur des Vertrauens wachsen.<\/p>\n<p>\u2022 Zusammenarbeit ben\u00f6tigt Kooperation mit Gleichgesinnten und mit Partnern. Diese sind zu pflegen und die gegenseitige Kommunikation ist zu f\u00f6rdern. Gemeinsame Ressourcen sollen nutzbar gemacht werden. Auch gilt es Mittel und Methoden des Sponsoring zum Zweck des Non-Profit-Unternehmens einzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Konsequent delegieren<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fchrung beinhaltet die Delegation von Verantwortung und Zust\u00e4ndigkeiten sowie den bewussten Umgang mit der \u00fcbertragenen Verantwortung.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr eine optimale Aufgabenerledigung sind klare Zust\u00e4ndigkeits- und Verantwortungsbereiche wichtig. Aufgabe der F\u00fchrungskraft ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern solche Zust\u00e4ndigkeits- und Verantwortungsbereiche einzur\u00e4umen und diese zu beachten. Wesentlich hierbei ist, dass klare Orientierungshilfen gegeben werden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter m\u00f6glichst interessen- und neigungsgerecht besch\u00e4ftigt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter m\u00fcssen die \u00fcbertragene Verantwortung<\/p>\n<p>wahrnehmen. Teamarbeit gilt es zu suchen, zu st\u00e4rken und bei Bedarf in Entscheidungsprozessen auch einzufordern.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse kontrollieren<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fchrungskr\u00e4fte sind mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern f\u00fcr die Arbeitsergebnisse gemeinsam verantwortlich. Kontrolle hilft, Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fchrungskr\u00e4fte sind mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern f\u00fcr die Arbeitsergebnisse gemeinsam verantwortlich. Kontrolle hilft, Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Wenn n\u00f6tig, werden vereinbarte Ziele angepasst.<\/p>\n<p>Unabdingbare Anforderungen hierzu:<\/p>\n<ul>\n<li>Kosten sparen<\/li>\n<li>Prozesse verschlanken<\/li>\n<li>auf Mitgliederw\u00fcnsche reagieren<\/li>\n<li>\u00f6ffentliche Anfragen bedienen<\/li>\n<li>gem. der Satzung \u00f6ffentlich einmischen<\/li>\n<li>&#8230; und im Ehrenamt stets fr\u00f6hlich bleiben<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gezielt f\u00f6rdern<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Die Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die F\u00f6rderung ihrer beruflichen wie ehrenamtlichen Entwicklung sind wesentliche F\u00fchrungsaufgaben.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nur gut aus- und fortgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter k\u00f6nnen sich ihrer beruflichen Herausforderung stellen. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00f6rdern die fachliche Qualifikation und soziale Integration der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sollen sie bei ihrer fachlichen und \u00fcberfachlichen Fortbildung unterst\u00fctzen und daf\u00fcr Freir\u00e4ume schaffen. Die<\/p>\n<p>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Eigeninitiative f\u00fcr ihre Fortbildung entwickeln. Das Wissen um die M\u00f6glichkeiten der beruflichen Entwicklung kann entscheidend zur Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beitragen. Dazu sollen F\u00fchrungskr\u00e4fte mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regelm\u00e4\u00dfig Gespr\u00e4che f\u00fchren.<\/p>\n<p>Es gilt: F\u00f6rdern statt Fordern!<\/p>\n<p><strong>Permanent zur\u00fcckmelden<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Feedback ist sachlich, fachlich und pers\u00f6nlich ein wesentlicher demokratischer Anspruch.<\/em> Die DGG-Informationen als Zeitung und als pdf-Datei auf der Homepage sind wichtige Informationsquelle f\u00fcr Strategie, Produkte, L\u00f6sungen, Fragen und Sorgen. Sie sind Mittel zur allgemeinen wie speziellen Kommunikation. Telefon, Fax, Email und Post sollen und k\u00f6nnen das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch nicht ersetzen. Deshalb ist die fortlaufende Jahrestagung mit einem demokratisch bestimmten Anspruch und Ziel Hauptaugenmerk jeden Jahres.<\/p>\n<p>Relevant informieren hei\u00dft f\u00fcr uns immer \u201eauf Gegenseitigkeit\u201c und \u201eder Wissenschaft sowie dem Gewissen verpflichtet\u201c. Der Zweck heiligt auch hier die Mittel nicht.<\/p>\n<p><strong>Und so ist die DGG zu erreichen:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Mitgliederhotline<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Vorsitzende Linus Dietz<\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4ftsstelle: Lengfelder Str. 29, 97078 W\u00fcrzburg<\/p>\n<p>Telefon: 0931 299958.6 FAX: 0931 2991216 E-mail: dietz (at) dgg-ev-bonn.de und dgg (at) sexualerziehung.org<\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten sich als Mitglied \u00e4u\u00dfern, beteiligen oder sonst wie kommunizieren, Sie suchen etwas Spezielles: Die DGG steht bei Ihnen im Wort.<\/p>\n<p>2. \u00d6ffentlichkeitsportal: www:dgg-ev-bonn.de und www. Sexualerziehung.org Unser Portal bietet eine F\u00fclle von Informationen, Anregungen, M\u00f6glichkeiten und Chancen. Wir stehen f\u00fcr Ihre W\u00fcnsche und Anregungen zur Verf\u00fcgung im Rahmen der ehrenamtlichen \u00fcblichen Belastung.<\/p>\n<p>3. Archiv\/Literatur\/Materialsammlung auf Anfrage<\/p>\n<p>Die DGG ist stets die richtige Adresse f\u00fcr Basisinformationen, f\u00fcr Wissen aus erster Hand. Ratgeber, Handb\u00fccher, Materialien f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung gibt es nicht nur f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte. Die Unkosten m\u00fcssen wir allerdings fairer Weise umlegen.<\/p>\n<p>4. Feedback\/Beschwerden\/Anregungen<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, es kann auch einmal etwas nicht so sein, wie Sie es sich w\u00fcnschen. Damit Sie sich nicht im Stillen \u00e4rgern, haben wir folgenden Vorschlag zum Feedback: Rufen sie an, faxen Sie oder mailen Sie uns an, machen sie Ihrem \u00c4rger Luft, kommen-tieren und\/ oder kritisieren Sie und bieten Sie m\u00f6glicherweise Ihre Mithilfe an. Jedes Feedback wird bearbeitet, ausgewertet und jetzt und sp\u00e4ter f\u00fcr die DGG nutzbar gemacht.<\/p>\n<p>5. Ihre Spenden helfen weiter. Werbepartner und Sponsoren sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p>&#8230; <strong>und woher ist diese &#8222;angepasste Weisheit&#8220;?<\/strong><\/p>\n<p>Als Vorlage diente: F\u00fchrung und Mitarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung der Bayerischen Staatsregierung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Selbstverst\u00e4ndnis, zur F\u00fchrung und Zusammenarbeit in der DGG eV, &#8211; ab 2022 auch in der DGG n.e.V. 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